Die Januar-App: natürlich wieder mit 101% ROLLING STONE.

Die neue App-Ausgabe ist da – und kommt natürlich wieder mit 101% ROLLING STONE. Nur noch für kurze Zeit gibt’s die Einzelhefte für nur 2,69€ anstatt 5,49€!

Video-Sessions gibt es in diesem Monat mit Two Gallants, die für uns auf der Bowlingbahn spielten, Adam Green, Kyla la Grange und Prag, Nora Tschirners musikalischem Debüt. Auch ein tolles Live-Video von Simon & Garfunkel ist dabei.

Dazu präsentieren wir Video-Interviews mit Billy Gibbons von ZZ Top über überwundene Schaffenskrisen und Tocotronic, die auf 20 Jahre Bandgeschichte zurückblicken, Channy Leaneagh von Polica und Prag. Außerdem den Audiomitschnitt unseres Gesprächs mit Bryan Ferry.

Special ist der große Jahresrückblick. Mit dabei: Lana Del Rey, Obama und seine Wiederwahl, Frank Ocean, der mit „Channel Ocean“ den R&B auf den Kopf stellte, und Elektrofeen, die Pop wieder mehr Seele einhauchen. Mit dazu gibt es die Liste mit den besten Platten des Jahres. Wir wagen außerdem eine Zukunftsprognose für 2013.

Den Soundtrack zur App liefern Tocotronic, die exklusiv für uns unveröffentlichte Live-Versionen der besten Songs von 1993 bis 2012 zusammen stellten. 

Außerdem bieten wir nicht nur zu den Reviews Hörproben, sondern auch zu allen Künstlern, die wir featuren. Dank unserer Kooperation mit putpat.tv gibt es zudem zu jedem Artikel eine Auswahl an Musikvideos. Auf unsere beliebten Eigenproduktionen verzichten wir dabei natürlich nicht. Alles in allem finden Sie so über 120 Musikvideos in der App!

Da die iPad–Ausgaben des ROLLING STONE mit immer mehr multimedialen Inhalten angereichert werden, sind Videos ab sofort nur bei bestehender Internetverbindung verfügbar. Es heißt also: mehr Multimedia, weniger Speicherplatz!

Falls noch Fragen zu den Neuerungen oder zur App im Allgemeinen auftauchen, finden Sie hier in unseren FAQs Antworten.

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Sollten Sie Fragen, Probleme oder Wünsche/Anregungen zur ROLLING STONE APP haben, so wenden Sie sich bitte an unseren Support unter ipad@www.rollingstone



Die besten Songs aller Zeiten: „Smells Like Teen Spirit“ von Nirvana

„Der Song war ein Ruf zur Besinnung aufs eigene Gewissen“, sagte Novoselic 2000 – eine Handgranate von Rächer Cobain gegen das Verschwinden der Jugendkultur im Rachen der Großkonzerne. Produzent Butch Vig hörte „Smells Like Teen Spirit“ zum ersten Mal Anfang 1991, aufgenommen von Kurt Cobain, Dave Grohl und Krist Novoselic in einer Probenscheune in Tacoma, Washington. Auf Kassette, über Ghettoblaster. Es klang grauenhaft. Vig, der Nirvanas Major-Label-Debüt „Nevermind“ betreuen sollte, hörte dem Song nicht an, dass er bald den Underground-Punk zum neuen Mainstream machen würde. Und Cobain, einen problembeladenen jungen Mann mit strikter Indie-Ethik, zum Megastar. „Ich hörte schon irgendwie…
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