Hollywood High: die zehn lustigsten Drogenfilme aller Zeiten


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Drogen sind schlecht. Aber in der Kunst dürfen sie zur Erheiterung eingesetzt werden. Was wäre der Dude aus „The Big Lebowski“ ohne sein Dauer-High? Wäre Brad Pitt in „True Romance“ besser beraten gewesen, den Mafia-Killern den Zutritt ins Haus zu verwehren? Ihm konnte es egal sein, er lag ja zugedröhnt auf der Couch und hat den Mob machen lassen.

Die Kollegen vom amerikanischen ROLLING STONE haben eine Liste mit den zehn lustigsten Drogenfilme aller Zeiten erstellt. Viel Spaß beim Lesen!

Die Top Ten:


Jim Morrison: Der mysteriöse Tod des Doors-Sängers

Los Angeles, 1971. Nach sechs LPs in sechs Jahren und zahlreichen Konzerten ist Jim Morrison einer der größten Rockstars der Welt. Beinahe wie Gläubige in der Kirche liegen ihm die Fans zu Füßen. Gut ging es ihm deswegen nicht, ganz im Gegenteil. Ein Zwiespalt, der prägend für Morrisons Leben war. Der Ruhm belastete den charismatischen Sänger. John Densmore, der Schlagzeuger der Doors, berichtete einst von einer Jam-Session, bei der Jim Morrison davon sang, dass die Dinge nicht an ihrem Platz waren – kryptisch und doch bezeichnend. Gleichzeitig versprühte er diese Kreativität und Lebendigkeit. Für Densmore war es offensichtlich, dass Morrison…
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