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Echo-Nachtreten: Kollegah verhöhnt Campino als „Zitteraal“ und „Flattermann“

Kollegah verhöhnte auf Instagram den Toten-Hosen-Sänger Campino als „Flattermann“ und „Zitteraal“, weil der bei seiner Echo-Rede gegen ihn und Farid Bang anscheinend etwas mit den Händen gezittert hatte, wie manche daran erkannten, wie er seine Notizblätter hielt.

Campino kritisierte die Echo-Gewinner („jung, brutal, gutaussehend 3“) für deren gewaltverherrlichende und als antisemitisch bezeichneten Texte („Mein Körper definierter als von Auschwitz-Insassen“) scharf. Er war der einzige Star auf der Bühne, der sich überhaupt zum Skandal um die HipHopper äußerte.

Kollegah

Während Kollegah noch kurz nach Campinos Ansage vom Gala-Tisch aus abwinkte („will einen schönen Abend haben, kann man mir von Mann zu Mann später bei der Party sagen“), schien er es sich sogleich anders überlegt zu haben – und verhöhnte den Musiker wenig später, als er selbst auf der Bühne stand um mit Farid Bang seinen Preis abzuholen.

„Daher weht also der Wind, Zitteraal?“

„Scheinheilig“ und „stillos“ sei der Hosen-Frontmann, und Kollegah hielt eine Karikatur von ihm in die Höhe, über der er einen Heiligenschein gemalt hatte.

In verschiedenen Instagram-Storys (die nach kurzer Zeit nicht mehr auf der Seite zu sehen sind), machte Kollegah sich nun erneut über Campino lustig (auf „bento“ gibt es Screenshots).

Er wirbt darin für ein„Muskelaufbauprogramm“ (eine Anspielung auf Campinos Zittern), kommentiert eine Tourmeldung der Hosen („Daher weht also der Wind Zitteraal Hm?“) und spricht ihn als „Flattermann“ an.

Campino selbst hat sich nach seiner Rede nicht mehr zum Echo geäußert.

AXEL SCHMIDT AFP/Getty Images

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