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Echo-Aftershow: Farid Bang in Schlägerei verwickelt

Update:

Es gibt ein Video, das Farid Bangs Verwicklung in die Schlägerei zeigt:

Wie berichtet wird, wurde „Echo“-Gewinner Farid Bang in eine Schlägerei verwickelt. Bei der Aftershow-Party sei er von der Tanzfläche in den Raucherbereich gestürmt und habe sich in eine Auseinandersetzung eingemischt. Zwar habe der Rapper selbst nicht herumgeschlagen, hätte sich aber an Schubsereien beteiligt. Sicherheitsleute hätten die Situation dann schnell geklärt.

Überhaupt verlief die Feier nach der Verleihung nicht wirklich ruhig. Farid Bangs Kollege Kollegah teilte ein weiteres Mal gegen Campino aus, der ihn auf der Bühne kritisiert hatte. „Wir kommen um eine positive Stimmung zu verbreiten, es ist immerhin eine Feier. Und da fand ich, dass das ein Bitch-Move war“, sagte er. „Er (Campino) hat sich als moralische Instanz dargestellt. Wenn man als Künstler stilvoll unterwegs ist, stellt man andere nicht an den Pranger“, wiederholte der Musiker den Vorwurf, den er Campino schon auf der Bühne machte.

„Die Hand gegeben, wie Männer“

Gleichzeitig lobte Kollegah einen anderen, ebenfalls beim Echo anwesenden Kollegen. „Wie es anders geht, hat Rea Garvey gezeigt. Der hat mich backstage angesprochen. Er hat sich ja vorher auch in der ‚Bild‘ geäußert und fand es ein bisschen daneben, was wir gemacht haben. Aber er ist auf uns zugekommen und wir haben geredet. Am Ende hat man sich die Hand gegeben, wie Männer. Props an Rea Garvey. So geht’s also auch. Im Endeffekt ist es ein schöner Abend gewesen und der Echo die Krönung.“

Campino beim Echo

Andreas Rentz Getty Images

Die besten Alben aller Zeiten: „Blonde On Blonde“ von Bob Dylan

Am 16. Mai 1966 veröffentlicht, war „Blonde On Blonde“ das erste Doppelalbum eines bereits etablierten Künstlers. „Es kam dem Sound, den ich in meinem Kopf hörte, diesem fließenden, quecksilbrigen Sound, so nah wie nichts zuvor“, sagte Dylan 1978. Die manische Brillanz von „Blonde On Blonde“ lässt sich kaum besser beschreiben. Den größten Teil der 14 Songs nahm Dylan im Schnelldurchgang auf – bei einer vier- und einer dreitägigen Session in Columbias Nashville-Studios im Februar und März 1966. Das Tempo der Aufnahmen reflektierte die Amphetamin-Quirligkeit, mit der Dylan selbst zwischen ständigen Tourneen neue Songs ausspuckte. „Blonde On Blonde“ war Bob Dylans…
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