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„Game Of Thrones“: Emilia Clarke findet Sex-Szenen unerträglich

Emilia Clarke lehnt es seit Längerem ab, Nacktszenen für „Game Of Thrones“ zu drehen – laut „Daily Mail“ hat die Schauspielerin, die sich in der Serie von der schüchternen Gespielin Daenerys zur selbstbewussten Hauptfigur entwickelte, auch alles andere als Freude an den Sex-Szenen. Dies gilt nicht nur für „Game Of Thrones“, sondern auch für andere Produktionen.

Clarke: „Sex-Szenen sollten subtil sein. Ich bin Britin, deshalb zucke ich bei solchen Dingen sowieso zusammen. Ich finde das unerträglich… Ich möchte Sex nicht entgegen geschleudert bekommen und ich war schon immer der Meinung, dass die Andeutung viel erregender ist als der Akt an sich…

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Inzwischen dienten Sex-Szenen in „Game Of Thrones“ vor allem dazu, dem Plot auf die Sprünge zu helfen. „Die meisten Sex-Szenen, die man in Filmen sieht, sind überflüssig und bloß dazu da, um das Publikum zu unterhalten“, so Clarke.

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Man kann es auch kurz sagen: Die letzte Folge von „Game of Thrones“ hat Fans ganz schön Nerven gekostet. Nicht nur gibt es in „The Bells“, Episode fünf von sechs der finalen Season zahlreiche prominente Todesopfer und eine reichlich sprunghafte Dramaturgie zu beklagen. Es gibt auch eine Figurenentwicklung zu bestaunen, die den zaghaft feministischen Verfechtern der Fantasy-Reihe den Boden unter den Füßen weggezogen haben dürfte. Achtung, die folgenden Zeilen enthalten Spoiler. Wenn Sie zu den Menschen gehören, die sich durch Gedanken über die Fortentwicklung ihrer Lieblingsserie beleidigt fühlen, dann lesen Sie nicht weiter. Vielleicht interessiert sie ja stattdessen: „Die Simpsons“ fahren schlechteste…
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