Erster Gratulant Trumps: der Ex-Chef des Ku Klux Klan

Bald-Präsident Donald Trump sammelt derzeit die ersten Beifallsbekundungen ein. Zu seinen frühesten Gratulanten gehörte David Duke, ehemaliger Chef des rassistischen Ku Klux Klans und heute noch Politiker.

„Gott schütze Donald Trump!“, skandierte Duke auf Twitter. „Es ist an der Zeit das Richtige zu tun, Amerika zurückzuholen!!!“

Was der durch seine antisemitischen Äußerungen bekannt gewordene Ex-Boss der Rassisten-Vereinigung damit meinte, tweete er nicht – sein Satz lässt aber auch wenig Interpretationsspielraum zu. Dazu gab’s u.a. das Hashtag #LockHerUp, womit gefordert wird, dass wegen der so genannten E-Mail-Affäre Ermittlungen gegen Hillary Clinton, Ex-Präsidentschaftsbewerberin der Demokraten, eingeleitet werden, die zu ihrer Verurteilung führen sollen.

Kooperation

Trump geriet Ende Oktober in die Kritik, weil er das öffentliche Lob durch David Duke nicht glaubwürdig von sich gewiesen hatte. Der Vorwurf danach an den damaligen Präsidentschaftsbewerber: Er wolle bewusst nicht auf Stimmen vom äußersten rechten Rand verzichten.

Lob auch aus Russland

Als einer der ersten Staatschefs, die Trump zu seiner Wahl gratulierten, war Wladimir Putin zur Stelle. Der Präsident Russlands sendete am Mittwochmorgen ein Telegramm, in dem er die Hoffnung formulierte, dass „die russisch-amerikanischen Beziehungen aus der Krise heraustreten.“

Putin fordere einen „konstruktiven Dialog zwischen Moskau und Washington“, der „dem Interesse beider Länder dienen“ solle. Es gehe dabei um „Herausforderungen betreffend der welteiten Sicherheit.“

Trump ist ein erklärter Putin-Fan, der NATO-Partner schon mal mit der Aussage verblüfft hat, dass er sie bei einem Angriff nicht bedingungslos unterstütze, wie es der Artikel 5 im NATO-Vertrag vorsehe.

 


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