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Highlight: Sechs Filme, die die Lust nach Körpern und Sehnsucht nach Sinnlichkeit wecken

Erster Mann auf dem Mond: Ryan Gosling wird zu Neil Armstrong

Seit jeher interessiert sich das Kino für die großen Helden der Menschheitsgeschichte, ob sie nun Lebensretter, Gipfelbesteiger oder Krankenschwestern sind. Um einen großen Mann hat sich Hollywood aber bisher immer herumgeschlichen: Neil Armstrong – den ersten Mann auf dem Mond.

Nun ist mit „First Man“ das erste Biopic über den 2012 verstorbenen Astronauten geplant, der Geschichte schrieb, als er am 21. Juli 1969 als erster Mensch und Kommandant der Apollo 11 überhaupt den Mond betrat. Die Hauptrolle wird Ryan Gosling spielen. Für den 36-Jährigen eine schöne Herausforderung nach den sicher nicht unstrapaziösen Dreharbeiten für „Blade Runner 2049“. Gosling wird so in den nächsten Monaten zum Sci-Fi und Weltraum-Gesicht.

Spezialist für ambivalente Charaktere

Der Film soll nicht nur die Glanzstunden Armstrongs schildern, sondern auch seine Selbstzweifel und all die Verluste, die der Raumfahrer vor seinem großen Moment zu ertragen hatte. Gosling hat in den letzten Jahren mit Vorliebe derartige fragile, brüchige Rollen übernommen – zum Beispiel in „Blue Valentine“, „Drive“ oder „Only God Forgives“.

Laut „Hollywood Reporter“ wird der Darsteller für die Verfilmung des Buches „First Man: A Life of Neil A. Armstrong“ auch ein weiteres Mal mit Regisseur Damien Chazelle zusammenarbeiten. Der besetzte ihn zuletzt für sein Musical „La La Land“, das in Deutschland im Januar im Kino anläuft. Einen Starttermin für „First Man“ gibt es bisher noch nicht.


Die besten Songs aller Zeiten: „Light My Fire“ von The Doors

Robby Kriegers erster Songwriting-Versuch überhaupt, mit ein paar zusätzlichen Textzeilen von Jim Morrison und Arrangement-Ideen vom Rest der Band. „Es war, als hätte ich alles in meinem Kopf bis zu diesem Moment aufgespart und dann die Chance gekriegt, alles auf einmal rauszulassen, sagte Krieger im ROLLING STONE. Der Song machte die Doors über Nacht berühmt - laut Krieger durchaus gemäß Morrisons Plan: „Jim stellte sich die Band immer als Rakete vor, die rasant aufsteigt und Riesenerfolg hat.“ „LightMy Fire“, erscheinen auf „The Doors“ (1967), war in der Albumversion sieben Minuten lang; für die Single wurde sie um die Soli gekürzt.…
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