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Eurovision-Debakel: Experte Peter Urban – „Jamie-Lee verdient den letzten Platz nicht!“

Schon wieder letzter Platz beim ESC, die Australier lachen, Jamie-Lee und die ARD üben sich in Schadensbegrenzung: Nichts läuft mehr für Deutschland beim Sangeswettbewerb.

Peter Urban, der den Grand Prix seit 1997 moderiert, kann sich das schlechte Abschneiden Deutschlands – zum zweiten Mal in Folge ganz unten – nicht erklären:

„Ich verstehe es nicht! Ich finde es ungerecht und sie verdient es einfach nicht“, sagte der Holländer zu bild.de.

ESC - Peter Urban

Eine politische Motivation der Jurys aus den anderen Ländern, Deutschland etwa wegen der Haltung in der Flüchtlingskrise, keine Punkte zu geben, sehe er nicht: „Quatsch“.

Wenn überhaupt, dann habe eher Russland sich politisch verhalten: keine Punkte an die Ukraine.

Peter Urban sagt, er hofft nun, dass Jamie-Lee Kriewitz weiter ihren musikalischen Weg geht.

Andreas Arnold picture alliance / dpa

ABBA: „Waterloo“ beliebtester Eurovision-Song aller Zeiten – Rede von Ulvaeus

ABBAs „Waterloo“ ist offiziell der beliebteste Eurovision-Song aller Zeiten – zumindest in Großbritannien. Im Rahmen des BBC-Fernsehspecials „Come Together“ stimmte das britische Publikum vergangenen Samstag über Eurovision-Auftritte der vergangenen Jahre ab. Zur Auswahl stand den Zuschauern eine Liste an Auftritten, die von verschiedenen Musikexperten und Promis zusammengestellt wurde. Absehbarer Sieger des Votings war die schwedische Pop-Gruppe ABBA, die mit ihrem Welthit „Waterloo“ 1974 die Eurovision Song Contest-Trophäe mit nach Hause nehmen durfte. Auch Fernsehmoderator Graham Norton, der durch den Abend begleitete, gab sich wenig überrascht über das Ergebnis: „Natürlich ist es Abba, es wird immer Abba sein“, sagte er, als…
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