Eurovision-Debakel: Experte Peter Urban – „Jamie-Lee verdient den letzten Platz nicht!“

Schon wieder letzter Platz beim ESC, die Australier lachen, Jamie-Lee und die ARD üben sich in Schadensbegrenzung: Nichts läuft mehr für Deutschland beim Sangeswettbewerb.

Peter Urban, der den Grand Prix seit 1997 moderiert, kann sich das schlechte Abschneiden Deutschlands – zum zweiten Mal in Folge ganz unten – nicht erklären:

„Ich verstehe es nicht! Ich finde es ungerecht und sie verdient es einfach nicht“, sagte der Holländer zu bild.de.

ESC - Peter Urban

Eine politische Motivation der Jurys aus den anderen Ländern, Deutschland etwa wegen der Haltung in der Flüchtlingskrise, keine Punkte zu geben, sehe er nicht: „Quatsch“.

Wenn überhaupt, dann habe eher Russland sich politisch verhalten: keine Punkte an die Ukraine.

Peter Urban sagt, er hofft nun, dass Jamie-Lee Kriewitz weiter ihren musikalischen Weg geht.

Andreas Arnold picture alliance / dpa

Eurovision Song Contest: Vorentscheid beim Spartensender One statt im Ersten

Am Mittwoch (22. Januar) wurde berichtet, dass es wahrscheinlich keinen Vorentscheid für den diesjährigen Eurovision Song Contest in Rotterdam geben werde. Stattdessen soll die ARD im Hintergrund einen eigenen Kandidaten ausgewählt haben. Diese Nachricht stellte sich nun als falsch heraus. Zwar wird es keine große Live-Show im ersten geben, dafür aber eine Sendung auf dem Spartensender One. „Unser Lied für Rotterdam“ soll am 27. Februar um 21:30 auf One ausgestrahlt und von Barbara Schöneberger moderiert werden. Angesichts der Sendezeit von 45 Minuten wird es sich wohl nicht um einen Wettkampf handeln, bei dem mehrere Künstler gegeneinander antreten. Diese Informationen gingen…
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