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Jamie-Lee Kriewitz: So reagiert sie auf das ESC-Debakel – ARD mit schräger Analyse

Letzter Platz für Deutschland, und sogar die Aussies amüsieren sich königlich: Jamie-Lee Kriewitz hat nach dem Debakel beim Eurovision eigentlich nichts zu lachen.

Aber die 18-Jährige sagt: Die magere elf-Punkte-Ausbeute ist nicht ihre Schuld.

„Natürlich“, sagt Kriewitz, ist sie „ein bisschen traurig“. Doch sie gibt sich „selber nicht die Schuld“, wie sie der ARD im Anschluss an den Wettbewerb mitteilte. Und lobte Jamalas „1944“, das gewann: „ein cooler Song.“

Und eben die ARD ist es auch, die einen etwas schrägen Erklärungsversuch unternahm, mit dem der letzten Platz beim ESC begründet werden sollte: „International und beim Publikum in allen Altersschichten ist es offenbar eher auf Unverständnis gestoßen, dass ein Manga-Mädchen aus Deutschland antritt“, wie Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber sagte.

Der Kriewitz prompt die Note „Eins a“ verpasste.


Conchita Wurst moderiert Stefan Raabs Eurovision-Ersatz

Nachdem auch der diesjährige Eurovision Song Contest anlässlich der aktuellen Coronavirus-Pandemie abgesagt werden musste, beschloss ProSieben nach der Idee von Stefan Raab den Wettbewerb für deutsche Zuschauer in leicht veränderter Form auf seinem Kanal stattfinden zu lassen. Bisher war die Frage, wer die Moderation der Show übernehmen würde, ungewiss geblieben. Jetzt allerdings nicht mehr: Denn als Moderatoren sollen Steven Gätjen, bekannt aus der Fernsehshow „Schlag den Raab“, und die österreichische ESC-Gewinnerin Conchita Wurst zum Einsatz kommen. Dass die Wahl letztendlich auf die Drag-Queen fiel, die mit ihrem Song „Rise Like A Phoenix“ 2014 die Trophäe mit nach Hause nehmen durfte,…
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