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Eurovision Song Contest 2016: Sogar die Aussies machen sich über Jamie-Lee Kriewitz lustig

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Eurovision Song Contest 2016: Sogar die Aussies machen sich über Jamie-Lee Kriewitz lustig

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Letzter Platz für Deutschland, elf Punkte: Jamie-Lee Kriewitz landete mit ihrem “Ghost” beim diesjährigen ESC ganz hinten.

Die Australier, deren Kandidatin Dami Im es mit “Sound Of Silence” auf Rang zwei schafften, empfanden Mitleid mit Deutschland – und äußerten Spott.

“Poor old Germany”, schreibt news.com.au. Zwar habe sich, heißt es auf deren Seite, Jamie-Lees Herz am rechten Fleck befunden – sie ist eine Veganerin, und ihr Kostüm sei aus garantiert künstlichem Material hergestellt, kein Tier sei bei der Produktion getötet oder gerupft worden.

Aber dann hauen die Aussies drauf los: “Sie sieht leider aus wie ein Partymädchen aus dem Harajuku-Bezirk (in Tokio), die sich im Berghain verirrt hat.”

Der letzte Platz? Der Song sei zwar mittelmäßig, aber der Flop hinge, so die News-Seite, mit dem “Schocker-Outfit” Jamie-Lees zusammen.

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