Fusion Festival: Fan tot in Zelt gefunden – Todesursache unklar

Tragischer Zwischenfall beim Fusion Festival auf dem Flugplatz Müritz Airpark! Am Sonntag (30. Juni) fanden alarmierte Rettungskräfte in einem Zelt einen leblosen Mann.

Wiederbelebungsmaßnahmen waren nicht möglich, der herbeigerufene Notarzt konnte nur noch den Tod des 28-jährigen Mainzers feststellen, wie der „Nordkurier“ meldet. Die Kriminalpolizei ermittelt inzwischen die Hintergründe, die Todesursache sei laut Polizei aber noch unklar. Ein Tötungsdelikt werde derzeit aber ausgeschlossen.

Todesfall auf Fusion Festival: Todesursache unklar

In Lärz herrschten am Wochenende wie in vielen anderen Teilen Deutschlands hochsommerliche Temperaturen von mehr als 30 Grad. Ob diese Extrembedingungen eine Rolle in diesem Fall spielten, ist nicht klar.

Am Sonntagnachmittag riefen die Veranstalter des Fusion Festivals zu einer Gedenkminute für den verstorbenen Fan auf.


Eine kurze Geschichte der Fender Jaguar: Die E-Gitarre von Kurt Cobain und Carl Wilson

John Frusciante von den Red Hot Chili Peppers, Thurston Moore bei Sonic Youth und Blixa Bargeld bei Nick Cave and the Bad Seeds. Drei Größen der Musikgeschichte, die alle eines gemeinsam haben: Sie spielen eine Fender Jaguar. Was genau es mit dem Erfolg der E-Gitarre aus dem Hause Fender, die in den 60er-Jahren eingeführt wurde, auf sich hat, erfahren Sie hier. Vom Surfbrett gerissen Geburtsstunde der Fender Jaguar war 1962. Als großer Hoffnungsträger des Musikinstrumente-Konzerns kam die kurzhalsige E-Gitarre an der amerikanischen Westküste zur Welt, inmitten einer surfbegeisterten Kultur. Viele Bands fanden Gefallen an der Solid-Body-Gitarre aus Erlen- und Eschenholz…
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