Highlight: Serien wie „Game of Thrones“: Diese Alternativen trösten Fans über das Aus hinweg

„Game Of Thrones“: Die erste Folge der 6. Staffel endet mit einem Schock-Moment

Ohne gleich zu Beginn zu viel zu verraten: „Game Of Thrones“ geht mit Furcht und Schrecken in die neuste Staffel. Am Sonntag (24. April) startete die Saga mit einer neuen Episode in die nun schon sechste Runde. Nach nur 20 Minuten ist bereits der nächste Herrscher Geschichte. Doran Martell ist tot, erstochen von Ellaria Sand. Auch einige Schergen von Ramsay Bolton erwischt es, als sie die entflohene Sansa im Schnee entdecken. Brienne von Tarth macht kurzen Prozess mit ihnen und rettet so dem jungen Mädchen das Leben.

Viele Fans beschäftigte monatelang allerdings vor allem eine Frage, nämlich ob Jon Snow, der in der letzten Folge der fünften Staffel gemeuchelt wird, wirklich das Zeitliche gesegnet hat. Obwohl die Produzenten zuletzt sogar wissenschaftliche Beweise für seinen Tod anführten, ist schon nach wenigen Minuten klar, dass der beliebte Charakter endgültig tot ist.

Oder doch nicht? Denn während Davos und einige Getreuen den Leichnam Snows bewachen, zeigt im Nebenzimmer die Hexe Melisandre ihre wahre Gestalt. Ein echter Shock, denn die attraktiven Rothaarige (gespielt von Carice van Houten) verwandelt sich plötzlich in eine steinalte, faltige Frau.

Die Verwandlung der Melisandre
Die Verwandlung der Melisandre

Möglicherweise nutzt sie nun ihre geheimnisvollen Zauberkräfte, um Jon Snow wieder zum Leben zu erwecken. Das zumindest glauben viele Anhänger der Serie, die ihre Meinung in Foren und in sozialen Netzwerken verbreiten.

HBO


„Game of Thrones“-Regisseur Neil Marshall zeigt Verständnis für Kritiker: „Ende war wirklich überstürzt“

Nachdem das Ende der 8. Staffel heftig kritisiert wurde, hat „Game of Thrones“-Regisseur Neil Marshall zugegeben, dass das umstrittene Finale der Show „wirklich überstürzt“ war. Es sei zwar schwierig, die Motive und Methoden der „Game of Thrones“-Drehbuchautoren David Benioff und D.B. Weiss in Frage zu stellen. Aber Marshall hatte auch eigene Vorstellungen davon, wie das Finale ausgehen sollte. Das teilte der Filmemacher Metro.co.uk mit. „Es ist schwierig, diese Menschen im Nachhinein zu kritisieren, weil sie Genies sind und sie so einen tollen Job gemacht haben“, sagte er. „Ich hätte einen anderen Ansatz beim Regie-führen gewählt. Eine der größten Erfahrungen, die ich durch die…
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