„Game Of Thrones“: Maisie Williams wollte, dass Arya die Königin Cersei tötet


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„Game Of Thrones“-Schauspielerin Maisie Williams gesteht, dass es ihr großer Wunsch war, als Arya Stark die Figur der Königin Cersei Lannister zu töten.

Auch wenn Arya dabei selbst gestorben wäre: Sie hätte Cersei töten sollen

Das geht aus dem demnächst erscheinenden Buch „Fire Cannot Kill a Dragon: Game of Thrones and the Official Untold Story of the Epic Series“ von James Hibberd hervor. Darin lässt der Autor viele an der HBO-Serie beteiligte Personen zu Wort kommen und zitiert unter anderem auch die Schauspielerin. Diese sagte, sie habe gehofft, dass Arya die Königin in der letzten Staffel mit in den Tod reißen würde. Obwohl das sogar bedeutet hätte, dass auch ihr eigener Charakter dabei hätte sterben müssen.

Williams dachte, Arya hätte Cersei in der Gestalt von Jamie töten wollen

Sie ging offenbar davon aus, „dass das der Antrieb von Arya gewesen war“. So war sie sogar bis zuletzt überzeugt, dass Jamie in der Sterbe-Szene sein Gesicht abstreifen und Arya zum Vorschein kommen würde – Arya beherrschte die magische Kunst, sich hinter echt aussehenden Masken zu verstecken. „Und dann wären sie beide gestorben“, so die Schauspielerin. „Ich wollte, dass sie Cersei tötet“.

Cersei (gespielt von Lena Headey) kam in der vorletzten Episode der achten Staffel ums Leben, als sie und ihr Bruder Jaime Lannister (Nikolaj Coster-Waldau) von herabfallenden Trümmern im Roten Bergfried von Königsmund begraben werden.

Zuvor hatte Arya in „Game Of Thrones“ im Hauptquartier der gesichtslosen Männer trainiert. Dort lernte sie, wie man die Identität von jemandem annehmen kann. Die Theorie der Schauspielerin war also gar nicht allzu abwegig.