Gefängnisinsasse Bill Cosby über seine Verurteilung: „Es ist alles inszeniert“

Bill Cosby hat die Gerichtsentscheidung, die ihn ins Gefängnis brachte, scharf verurteilt und behauptet, dass die Staatsanwälte betrügerisch vorgingen. In seinem ersten Interview, dass der Ex-Comedian seit seiner Verurteilung wegen sexueller Gewalt gab, beteuerte er seine Unschuld und sagte, dass er seine Zeit hinter Gittern damit verbringt, andere Häftlinge zu betreuen. Cosby wanderte 2018 in den Knast und muss dort drei bis zu zehn Jahre verbringen, je nach Führung.

„Ich habe noch acht Jahre und neun Monate“, sagte Cosby der BlackPressUSA.com. „Wenn ich auf Bewährung rauskomme, werden sie mich nicht sagen hören, dass ich Reue habe. Ich war schließlich dabei. Wer nicht dabei war, hat keine Ahnung.“ Über seinen Prozess sagte der 82-Jährige, es sei eine „Täuschung“ gewesen: „Es ist alles inszeniert. Diese ganze Geschworenensache. Sie waren Betrüger.“

„Das ist politisch“

Der Show-Star vermutet Rassismus hinter dem Urteil: „Ich weiß, was sie mit meinem Volk gemacht haben. Aber meine Leute werden mich ansehen und sagen: ,Dieser Junge sieht gut aus. Dieser Junge ist stark. Ich habe zu viele Helden, mit denen ich zusammengesessen bin. Zu viele Helden, denen ich zugehört habe, wie John Henrik Clarke, Kenneth Clark und Dorothy Height. Diese Menschen sind sehr stark, und sie sahen die Ablehnung ihres Volkes. Das ist politisch.“

Feierte mit Der „Bill Cosby“-Show seine größten Erfolge: Bill Cosby

Cosby sprach mit der NNPA – einer Vereinigung schwarzer Gemeinschaftszeitungen – per Telefon aus SCI-Phoenix, einem Hochsicherheitsgefängnis in der Nähe von Philadelphia. Ihm wurde von mehr als 60 Frauen sexuelle Nötigung vorgeworfen, allerdings galten die meisten Fälle juristisch als verjährt.

In dem jüngst verhandelten Fall ging es um die Vorwürfe von Andrea Constand. Nach ihrer Aussage hatte Cosby sie im Januar 2004 in seinem Haus in Philadelphia unter Drogen gesetzt und sexuell missbraucht. Cosby wurde in drei Fällen wegen schwerer Körperverletzung, Drogenmissbrauchs und sexueller Gewalt schuldig befunden und sitzt eine bis zu zehnjährige Haftstrafe ab.

NBC NBCUniversal via Getty Images

Pete Townshend rudert zurück: „Das war Ironie. Ich vermisse Keith und John“

Nachdem Pete Townshend zum amerikanischen ROLLING STONE sagte, er sei „froh“, dass seine Kollegen Keith Moon und John Entwistle nicht mehr unter uns weilen, erklärt sich der The-Who-Gitarrist nun in einem Facebook-Post, da sein Kommentar bei Fans zu großer Verärgerung geführt hatte. Petes Statement auf Facebook: https://www.facebook.com/OfficialPeteTownshend/posts/1725209417609383?__xts__[0]=68.ARABBGucmkKIlHz0vCWZqGbi3TDNAQpEjE15Jg3_ZYEG9d4nYY3dj-FcjJO0fjDepbMpEtvMR_WXB00r3pcJzHIWBMC9y7YrU9sbovlHA2jGub8qmbP8h3s4dlBq0qdRXfB1PNq0I6DHsHcIaNlK6SJ85yZ8bcDKvtw2-dFVerDKG9kopbhjl97YTkDImkGGXoXkDJs83cUzuPrUGgubJL1FRYUoPgrK91t-BrcoCeKt9Sg_Ah0YU4e3H1-OjJaGSaPE9nk47DCHAkR2K1-44BDQRglqJ1KeN-QL7UjjaSfocNtcpkoUqU1DqkKhkJTKeSCQjfn_9cCi8dc9QAFYvg&__tn__=-R Der 74-Jährige schrieb dazu: „Keiner weiß,  wie sehr ich Keith und John vermisse, als Menschen, als Freunde und als Musiker. Die Alchemie, die wir früher im Studio teilten, fehlt auf dem neuen Album, und es fühlt sich immer falsch an, sie ohne sie zu beschwören, aber ich nehme an, wir werden immer danach streben, es…
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