Gewinnen: Tickets für St. Vincent in Hamburg + Vinyl

St. Vincent hat sich stets gewandelt. Sie stößt mit jedem Album in neue Dimensionen vor. Das gilt auch für das neueste Werk: Statt der bratzigen Indie-Gitarre stehen die Synthesizer im Zentrum ihrer jüngsten Platte „Masseduction“, der rumpelige Rock weicht einer coolen Vorstellung von Kunst-Pop, der von den gewohnt intelligenten Lyrics karikiert wird.

Dies sei ihre persönlichste Platte sagte St. Vincent dazu in Interviews, wer etwas über sie erfahren wolle, solle sich die Songs anhören. Wie weit sie da von ihrer Künstlerpersönlichkeit spricht oder von der „echten“ Annie Erin Clark, bleibt der tiefsinnigen Interpretation der Hardcore-Fans überlassen und ist wahrscheinlich auch egal. Denn wenn die 35-Jährige auf die Bühne kommt, ist eh wieder alles ganz anders.

St. Vincent live 2018

Bei ihrem Auftritt im Berliner Huxleys, konnte man das bereits erleben. Eingeführt wurde das Konzert mit ihrem Horror-Kurzfilm „The Birthday Party“, bevor die Wahl-New-Yorkerin die Halle in einem Traum in knallbonbonbunt verwandelte. Video-Produktionen im Hintergrund, wechselnde Outfits, die Musik ihrer Band eingespielt, stand sie solo mit ihrer Gitarre da und spielte dieses zweigeteilte Set: erst ältere Songs in neuen Arrangements, dann die komplette neue Platte. Am 2. Juli kommt sie für ein weiteres Konzert in die Hamburger Markthalle.

ROLLING STONE verlost 1×2 Tickets für den Gig – dazu gibt es noch eine Vinyl von „Masseduction“. Wer gewinnen will, muss nur das Formular ausfüllen und als Stichwort „St. Vincent Hamburg“ angeben. 

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Die besten Songs aller Zeiten: „Smells Like Teen Spirit“ von Nirvana

„Der Song war ein Ruf zur Besinnung aufs eigene Gewissen“, sagte Novoselic 2000 – eine Handgranate von Rächer Cobain gegen das Verschwinden der Jugendkultur im Rachen der Großkonzerne. Produzent Butch Vig hörte „Smells Like Teen Spirit“ zum ersten Mal Anfang 1991, aufgenommen von Kurt Cobain, Dave Grohl und Krist Novoselic in einer Probenscheune in Tacoma, Washington. Auf Kassette, über Ghettoblaster. Es klang grauenhaft. Vig, der Nirvanas Major-Label-Debüt „Nevermind“ betreuen sollte, hörte dem Song nicht an, dass er bald den Underground-Punk zum neuen Mainstream machen würde. Und Cobain, einen problembeladenen jungen Mann mit strikter Indie-Ethik, zum Megastar. „Ich hörte schon irgendwie…
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