„Ghostbusters“ als Vorbild: „Ocean’s Eleven“-Reihe bekommt weibliches Spin-off


Hollywood hat eine neue Marketingstrategie entdeckt: Klassiker, die vor allem ein männliches Publikum in ihren Bann zogen und größtenteils mit männlichen Helden besetzt sind, werden noch einmal aufgelegt – allerdings vorwiegend mit weiblicher Besetzung. In dieser Variante wird es nun auch ein Spin-off der Krimikomödie „Ocean’s Eleven“ geben, wie Warner Bros. laut „Hollywood Reporter“ ankündigte.

In den Hauptrollen von „Ocean’s Ocho“ sollen Cate Blanchett und Sandra Bullock zu sehen sein (auch wenn dies noch nicht endgültig bestätigt wurde). Ganz ähnlich wie die Heist-Filme von Steven Soderbergh werden auch die Nebenrollen mit Stars besetzt. Im Gespräch sind u.a. Anne Hathaway, Helena Bonham Carter und die bald in „Bates Motel“ mitspielende Rihanna.

Produktionsbeginn wird bereits im Oktober sein. Produzent ist Steven Soderbergh, der zuvor noch sein neues Projekt „Logan Lucky“ mit Channing Tatum und Daniel Craig abschließen muss. Regie führt Gary Ross („Die Tribute von Panem“), das Drehbuch stammt von der Script-Debütantin Olivia Milch.

Will das Publikum femininisierte Reboots sehen?

„Ghostbusters“, das als femininisiertes Reboot mit Schauspielerinnen wie Melissa McCarthy und Kristen Wiig ähnlich angelegt war wie nun „Ocen’s Ocho“, hat an der Kinokasse zumindest schon einmal bewiesen, dass das neue Konzept vom Publikum nicht unbedingt mit offenen Armen empfangen wird.

Bisher haben die Geisterjägerinnen weltweit lediglich 180 Millionen US-Dollar eingespielt – bei einem Budget von etwa 150 Millionen US-Dollar. Zwar ist die Komödie noch nicht in allen geplanten Ländern abgelaufen, aber nach derzeitigem Stand sieht es so aus, als würde der Film die hohen Erwartungen der Produzenten enttäuschen. Möglicherweise reduziert Warner Bros. deshalb die Kosten für den „Ocean’s Eleven“-Aufguss.


Mick Jagger hinter Rihanna: Das sind die reichsten britischen Musiker

Die „Sunday Times“ hat ihre alljährliche Liste zu den reichsten britischen Musikern und Musikerinnen der Welt veröffentlicht. Angeführt wird die Liste von Musical-Mogul Andrew Lloyd Webber und Ex-Beatle Paul McCartney mit einem geschätzten Vermögen von 800 Millionen Pfund, was rund 900 Millionen Euro entspricht. Auf dem zweiten Platz der Rangliste kam Popstar Rihanna mit 468 Millionen Pfund, danach Elton John mit 360 Millionen Pfund. Den vierten Platz beanspruchte Rolling-Stones-Frontmann Mick Jagger mit 285 Millionen Pfund für sich. Dieser wurde wiederum dicht gefolgt von seinem Bandkollegen Keith Richards mit 270 Millionen Pfund auf dem fünften Platz. Zu beachten ist, dass es sich bei den präsentierten…
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