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‚Gott weiß, wie hart es ist‘: Jack White bittet die Black Keys und Meg White um Verzeihung

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Jack White hat in einem Blog-Post für all die Worte um Verzeihung gebeten, mit denen er seine Ex-Bandkollegin Meg White und vor allem die Black Keys in einem Interview in der amerikanischen Ausgabe des Rolling Stone  mit seinen Gedanken über Kreativität und das Musik-Business eventuell verletzt haben könnte. Auf seiner Homepage schreibt White: „Aus dem Zusammenhang gerissene Bemerkungen zu kommentieren macht die ganze Sache oft nur noch problematischer.“ Aber er versichert, „dass  die meisten Dinge nicht so negativ gemeint waren, wie sie rübergekommen sind.“

Vor allem richtet sich White an die Black Keys, die er in dem Interview als eine weichgespülte Variante der White Stripes bezeichnet hatte:  „Ich wünsche den Black Keys all den Erfolg, den sie haben können. Ich wünsche auch ihrem Label Nonesuch, mitsamt seiner großartigen Musiktradition, nur das Beste, damit es der Welt weiterhin viele Black Keys Songs schenken kann.“ Weiter sagt er: „Gott weiß, wie hart es ist, die Menschen auf eine Zwei-Personen-Band mit einer Plastik-Gitarre aufmerksam zu machen. Deswegen wünsche ich den Black Keys jede Aufmerksamkeit, die sie kriegen können.“

Der Konflikt zwischen White und den Black Keys war erst deswegen so hochgekocht worden, weil vor einem Jahr private Mails von White öffentlich gemacht worden waren, in denen er den Sänger der Band, Dan Auerbach, als „Arschloch“ bezeichnet hatte.

Aber auch seine Gedanken über Meg White tun ihm im Nachhinein leid. Im Rolling-Stone-Interview hatte er sie noch als „Einsiedlerin“ bezeichnet und sich über ihren mangelnden Enthusiasmus beschwert. Nun schreibt er: „Sie hat eine so starke weibliche Rock-and-Roll-Präsenz und ich wollte sie nicht kränken, sondern vielmehr beschreiben, wie schwer es für uns war, über unsere komplizierten Persönlichkeiten hinweg zu kommunizieren.“ White betont auch, dass es wahnsinnig viele Interviews gebe, in denen er mit sehr klaren Worten beschreibe, wie wichtig Meg für ihn und überhaupt die Musik sei.



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