Greenville Festival 2014 abgesagt – und die Veranstalter schweigen noch immer zu den Gründen

Das Grenville Festival 2014 fällt aus. Das hatten die Veranstalter dem Berliner Stadtmagazin „Tip“ bestätigt. Die „Berliner Zeitung“ will zudem erfahren haben, dass man die gekauften Tickets an den Vorverkaufsstellen zurückgeben könne.

Was jetzt noch fehlt ist eine Aussage der Festivalmacher, warum das Greenville ausfällt – geschweige denn, dass es gar nicht stattfindet. Weder auf der Homepage, noch auf der Facebookseite des Events gibt es eine Nachricht zur Absage.

„Festivalisten.de“ hatte am Mittwoch bereits berichtet, dass das Greenville ausfallen würde. Die Betreiber der Seite gehen davon aus, dass der Grund für den Ausfall ein „erheblicher Mangel an Ticketkäufen“ sei. Hinweis darauf liefere u.a. die „hohe Anzahl an Ticketverlosungen“ in den vergangenen Wochen.

Das Greenville-Festival sollte vom 25. bis zum 27. Juli 2014 im MAFZ Erlebnispark Paaren in Brandenburg statt finden. Geplant waren u.a. Auftritte von Snoop Dogg aka Snoop Lion, Method Man & Red Man, Babyshambles, Tyler The Creator, The Hives, Hurts, Stromae und Maximo Park. Auch Avicii wäre mit an Bord gewesen.


Die besten Live-Alben des Rock: 5 Platten, die ihr Geld wert sind

Die besten Live-Alben des Rock: The Who – „Live At Leeds“ Spricht man über die besten Live-Alben des Rock, darf dieser Klassiker nicht fehlen: Eigentlich hätte das einen Tag später stattgefundene Konzert in Hull veröffentlicht werden sollen – technische Probleme bei der Aufnahme der Bassgitarre zwangen The Who allerdings dazu, die Aufnahmen des Konzerts in Leeds zu verwenden. Trotzdem gilt das Live-Album von 1970 als eines der besten aller Zeiten – auch, weil es The Who in ihrer Hochphase als Live-Band einfing. Die besten Live-Alben des Rock: The Allman Brothers – „Live At Fillmore East“ Das Live-Album „Live At Fillmore…
Weiterlesen
Zur Startseite