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Grüne Hölle 2015: Droht dem Nürburgring-Verkauf das Aus?

Der Verkauf des Nürburgrings an den Automobilzulieferer Capricorn droht offenbar zu scheitern. Das berichtet die „Wirtschaftswoche“. Demnach hat sich die Deutsche Bank aus dem Deal verabschiedet. Weil sie im Normalfall 45 von 77 Millionen Euro des Kaufpreises getragen hätte, dürfte es für Capricorn schwer werden, die eigenen Zahlungsverpflichtungen aufrecht zu erhalten.

Der Konzern hatte den Nürburgring im Frühjahr zu dem vereinbarten Kaufpreis erworben, konnte nun aber eine seiner Raten nicht zum fälligen Termin bezahlen. Wie die „Wirtschaftswoche“ ebenfalls meldet, seien die Insolvenzverwalter bereits auf der Suche nach einem neuen Käufer.

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es noch keine weiteren Informationen darüber, was dies für das im Juni 2015 angesetzte Festival „Grüne Hölle“ bedeuten könnte. In den letzten Tagen hat das geplante Musikereignis Schlagzeilen gemacht, weil die Betreiber der Nürburgring GmbH erneut eine einstweilige Verfügung vor dem Oberlandesgericht in Kassel eingereicht haben, um doch noch zu erwirken, dass der Name „Rock am Ring“ genutzt werden kann. Zuvor hatte das Gericht bereits Marek Lieberberg und seiner Konzertagentur zugestanden, den Begriff zu verwenden.


Rock am Ring und Rock im Park 2019: Bandwelle mit Tenacious D, Black Rebel Motorcycle Club und mehr

Einzige Deutschland-Show: Jack Black und Kyle Gass alias Tenacious D treten 2019 bei Rock am Ring und Rock im Park auf. Zur neuen Bandwelle für das Zwillingsfestival gehören außerdem Black Rebel Motorcycle Club, Behemoth, Underoath, Starset, While She Sleeps und The Fever 333. Damit stehen über 35 Bands und Künstler für die Großevents am Nürburgring und in Nürnberg vom 7. – 9. Juni fest. Unter dem Motto „Make Monday Great Again“ folgen am 19. und 26. November sowie am 3. Dezember drei weitere Bandankündigungen. Im Dezember tritt dann auch die dritte und letzte Preisstufe in Kraft. Rock am Ring und Rock…
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