Highlight: Todestag von Heath Ledger: Für „The Dark Knight“ schrieb er ein Joker-Tagebuch

Heath Ledger wäre gerne noch einmal zum Joker geworden

In diesem Jahr ist es bereits eine Dekade her, dass Heath Ledger ums Leben kam. Sein Tod, der auf eine versehentliche Überdosis verschreibungspflichtiger Medikamente zurückzuführen ist, wurde nur wenige Tage bekannt, nachdem er den Joker in „The Dark Knight“ zu einer der wohl finstersten Kinoschurken gemacht hatte, die bis dato auf der Leinwand zu sehen waren.

Während es immer noch Gerüchte gibt, dass Ledgers Identifikation mit der Figur möglicherweise seine mentale Verfassung entscheidend negativ beeinflusst haben könnte (ein Faktor, der von seiner Familie stets bestritten wurde), war der Mime anscheinend Feuer und Flamme, den Joker auch für eine Fortsetzung noch einmal zu spielen. Das verriet seine Schwester Kate Ledger der australischen Nachrichtenseite news.com.au, wie „Slash Film“ berichtet.

Heath Ledger war stolz auf seinen Joker

„Er war so stolz auf das, was er in ‚Batman‘ gezeigt hatte. Und ich weiß, dass er Pläne für einen weiteren ‚Batman‘ hatte“, so Ledger.  „Er liebte die Zusammenarbeit mit Chris Nolan und Christian Bale und Gary Oldman. Er hatte einfach eine großartige Zeit. Als er zu Weihnachten nach Hause kam, konnte er es kaum erwarten, uns alles darüber zu erzählen, und er machte die berühmte Joker-Stimme und lachte und zeigte mir all die Rage.“

Kooperation

Geplant war ein solches Sequel, von dem Heath Ledger mutmaßlich träumte, indes nicht. Christopher Nolan überlegte noch, ob er einen dritten „Batman“-Teil drehen sollte und das Drehbuch zu „Dark Knight Rises“ entstand erst viel später. So ist es unmöglich zu wissen, ob Nolan Ledger zurückgebracht hätte, wenn er noch am Leben gewesen wäre.

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