Highlight: Michel Legrand im Interview: „Die Jazz-Giganten sind tot“

Helene Fischer erklärt ihre Krankheit: „Nicht todkrank!“

„Die Welt“ berichtet:

De Schlagersängerin Helene Fischer („Atemlos“) hat nach mehreren Konzertabsagen ihre Fans um Verständnis gebeten. „Ich muss akzeptieren, dass ich im Moment nicht bei euch und nicht für euch da sein kann“, schrieb die 33-Jährige, die fünf Auftritte in Berlin abgesagt hatte und zunächst auch in Wien nicht auftreten konnte, am Dienstagabend bei Facebook. Es gehe ihr den Umständen entsprechend gut. „Aber mein Infekt hält sich leider hartnäckig und lässt einfach nicht zu, dass ich für euch singen kann“, erklärte sie und trat gleichzeitig Gerüchten entgegen: „Ich bin weder schwanger, und auch kein Wunderheiler aus den USA behandelt mich! Totaler Quatsch! Ich bin auch nicht todkrank, ich komme wieder!“

Sie gedulde sich jetzt und vertraue darauf, dass alles so komme, wie es solle, wenn die Zeit reif sei, notierte die Schlagersängerin. „Ich weiß, was ihr auf euch nehmt, um bei einem Konzert dabei zu sein: Dafür danke ich euch jeden Tag! Umso schmerzvoller ist es ja für mich.“

Kooperation

Fortsetzung der Tour noch unklar

Am Montag hatte sie auf Facebook erklärt, zunächst zwei der fünf Konzerte in Wien müssten auf Anraten ihres Arztes abgesagt werden. Ob die Konzerte am Freitag, Samstag und Sonntag (16./17./18.2.) in Wien stattfinden können, will Veranstalter Semmel Concerts am Donnerstagabend bekanntgeben.

Bis Anfang März sind auch noch jeweils fünf Auftritte in Oberhausen (20./21./23./24./25.2.) und in München (27./28.2. sowie 2./3./4.3.) geplant. Der Schlagerstar plant in diesem Jahr auch noch eine Stadiontour durch Deutschland. Dabei will Fischer im Juli auch im Berliner Olympiastadion auftreten.

 


Mariah Carey: Konzert in Saudi-Arabien diene Aufhebung der Geschlechtertrennung

Mariah Carey wird nach ihrem Auftritt in Saudi-Arabien hart kritisiert, kontert jedoch Vorwürfe, sie unterstütze das Königreich mit ihrem Auftritt. Vor allem Frauenrecht-Aktivisten gingen die Sängerin an. Deren Pressesprecherin ließ nun ausrichten, dass das Konzert ein „positiver Schritt zur Auflösung der Geschlechtertrennung“ im Lande sei. Argument der Frauenrechtler: Carey kaschiere die schlechte Menschenrechtsbilanz Saudi-Arabiens, indem sie sich bereit erklärt, dort aufzutreten. Carey absolvierte ihr Konzert am Donnerstag mit DJ Tiesto, Sean Paul und der im Jemen geborenen Sängerin Balqees Fathi und interpretierte das allem Anschein nach als Gelegenheit, auf die Aufhebung der Geschlechtertrennung im Königreich hinzuarbeiten. Gegen die Menschenrechte Aktivisten…
Weiterlesen
Zur Startseite