Hier liegt die Leiche von Serienmörder Charles Manson im offenen Sarg

Charles Manson starb am 19. November 2017 an Herzstillstand infolge von Atemstillstand und Dickdarmkrebs. Bereits Tage vorher wurde er aus seiner Gefängniszelle in ein Krankenhaus in Bakersfield gebracht, wo er wenige Tage später verstarb. Nun fand die Beerdigung Mansons statt und es gab sogar einen offenen Sarg.

Am Wochenende des 17. März 2018 wurde die Beerdigungszeremonie von Charles Manson in Porterville (Kalifornien) abgehalten. Anschließend wurde er verbrannt und seine Asche wurde Berichten zufolge in einem naheliegenden Bachbett verteilt. Doch bis dahin konnte er von Angehörigen und Trauergästen noch einmal in einem offenen Sarg angeschaut werden. Die Seite „TMZ“ hat Fotos davon gemacht.

Charles Manson im offenen Sarg

Pastor Mark Pitcher, der die Zeremonie gehalten hat, machte extra wegen Mansons Enkel Jason Freeman eine Ausnahme. Ursprünglich wollte der Pastor die Beerdigung aufgrund von Mansons brutaler Vergangenheit nicht halten, doch da sein Enkel ein gläubiger Christ ist, drückte Pitcher ein Auge zu.

Charles Manson: Sein Lebend Tod im Rückblick

Charles Milles Maddox wurde am 12. November 1934 in Cincinnati (Ohio) geboren. Im Jahr 1969 erlangte Manson erstmals Berühmtheit, als er die Sekte „Manson Family“ gründete. Die Mitglieder der Sekte hatte er zum Mord in einer Villa in Los Angeles angestiftet. Unter den Opfern war auch die hochschwangere Sharon Tate, die damalige Frau von Regisseur Roman Polanski. Mit dem Blut von Tate schmierte Sektenmitglied Susan Atkins das Wort „Pig“ an die Haustür.

Charles Manson war bei dem Mord zwar nicht vor Ort, wurde aber als Drahtzieher nach einem langen Prozess im Jahr 1971 erst zum Tode verurteilt, ein Jahr später aber zu lebenslanger Haft, nachdem in Kalifornien die Todesstrafe abgeschafft wurde.

Am 19. November 2017 starb Charles Manson an Herzstillstand.


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