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Hier sehen: 1000 Musiker spielen gemeinsam „Rebel Rebel“ von David Bowie


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Rockin’1000 will die größte Rockband der Welt sein und ist ein Projekt aus Italien, das bereits im letztem Jahr Berühmtheit erlangte. Da hatten 1000 Musiker gemeinsam „Learning To Fly“ von den Foo Fighters gesungen und damit für eine Menge Aufmerksamkeit im Netz gesorgt. Eigentlich wollten sie damit nur Dave Grohl und Co. nach Italien locken, doch dabei blieb es nicht.

Am Wochenende hat die Gruppe nun im Orogel-Stadion in Cesena (Italien) ihr erstes großes Konzert gegeben. Die vielen Bandmitglieder sind allesamt unterteilt in Sänger, Bassisten, Drummer, Keyboarder oder Violinisten. Gemeinsam wollte man einige Fan-Favoriten in der extragroßen Version präsentieren und sang unter anderem „Rebel Rebel“ von David Bowie aus dem Album „Diamond Dogs“ von 1974.

„Im letzten Jahr haben wir etwas Grandioses gemacht“, sagte Bandgründer Fabio Zaffagnini. „Manche nannten es eine Revolution. Aber das, was hier hinter mir steht, das ist eine echte Revolution. Musiker aus der ganzen Welt sind zusammengekommen, um gemeinsam eine unglaubliche Show hinzulegen. Sie sind alle wie sie im Alltag jeden Tag sind, doch heute spielen sie wie Rockstars.“

Das bemerkenswerte Set umfasste auch eine Neudefinition von „Seven Nation Army“, dem inzwischen bekanntesten und in unzähligen Stadien mitgegrölten Hit der White Stripes.


David Bowie – Buyer's Guide: Die entscheidenden Alben

Essenziell Hunky Dory (1971) Der Astronaut war zurück auf der Erde, und er widmete sich nun wieder irdischen Obsessionen. Nach „Space Oddity“, 1969 fünf Tage vor der ersten Mondlandung erschienen, der Blumenkinder-Nostalgie „Memory Of A Free Festival“ und den Nietzsche-Betrachtungen in „The Man Who Sold The World“ galt Bowie gleichermaßen als Visionär und Träumer. Jetzt kostümierte er sich, wie der Satanist Aleister Crowley, als ägyptischer Priester der Eleusis-Riten. Puh. Vor allem aber ist „Hunky Dory“ eine in assoziativen Reimen erzählte Betrachtung von Genies („Andy Warhol“) und ein Ausdruck der Enttäuschung über den Ausverkauf von Kunst „Life On Mars? “ endet…
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