Hugh Jackmann: Ryan Reynolds bitte nicht für die Oscars nominieren!


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Hugh Jackman bittet die Academy in einem – nicht ganz ernst gemeinten – Instagram-Video, seinen Schauspiel-Kollegen Ryan Reynolds nicht für den Oscar für den „Besten Song“ zu nominieren. Zuvor hatte die Academy das von Reynolds gesungene Lied „Good Afternoon“ aus der Musical-Komödie „Spirited“ in eine Liste mit 14 anderen Titel aufgenommen, die für eine Oscar-Nominierung 2023 geeignet wären.

In dem Video sagt Jackman mehrmals, er liebe den Film und den Song. Allerdings arbeite er viel mit Reynolds zusammen. „Wenn Ryan Reynolds eine Nominierung in der Kategorie ,Bester Song‘ bekommt, würde es das nächste Jahr meines Lebens unerträglich machen“, erklärte Jackman. „Ich muss ein Jahr mit ihm verbringen, um ,Wolverine und Deadpool‘ zu drehen. Vertraut mir, das wäre unmöglich.“ Am Ende des Videos richtet sich der Schauspieler an die Academy: „Bitte, bitte, aus tiefstem Herzen, bestätigen Sie Ryan Reynolds nicht auf diese Weise.“

 

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Ernst meint der Wolverine-Darsteller den Aufruf also wahrscheinlich nicht. Er und Reynolds sind gute Freunde und foppen sich gegenseitig auch in der Öffentlichkeit. Reynold meldete sich dazu. Der 46-Jährige antwortete: „Seh‘ ich anders. Ich denke, die Deepfakes, die für Will Ferrell und mich gesungen und getanzt haben, würden gerne bei den Oscars auftreten.“

„Spirited“ wurde 2022 in ausgewählten US-Kinos gezeigt und ist auf Apple TV+ zu sehen. Der Film basiert lose auf der Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens. Reynolds spielt neben Will Ferrell eine der Hauptrollen. Jackman machte in mehreren Musical-Verfilmungen mit, 2014 war er für einen Oscar als bester Hauptdarstellung für seine Leistung in „Les Miserables“ nominiert.