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Iggy Pop denkt über Karriere-Ende nach


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Iggy Pop und Josh Homme veröffentlichen am 8. März ihr gemeinsames Album „Post Pop Depression“ – und wenn es nach dem 68-Jährigen geht, könnte danach Schluss sein.

In einem Interview mit „Beats 1“ verriet der Musiker, dass sein Gefühl ihm dazu rate, seine Karriere demnächst zu beenden. „Ich fühle, dass ich danach aufhöre. Das ist mein Bauchgefühl.“

Allerdings mit Einschränkungen: „Wenn du mich anrufst und einen Deal aushandeln möchtest, dass ich zum Geburtstag deiner Mutter ‚Happy Birthday‘ singe, kriegen wir das hin. Aber um ein richtiges Album zu machen, musst du alles dafür geben und die Energie ist inzwischen begrenzt.“

Wer Tickets für die anstehende Tour mit Josh Homme hat, könnte also vielleicht zum letzten Mal Iggy Pop live auf einer deutschen Bühne erleben. Die Show in Berlin ist bereits ausverkauft, für Hamburg sind noch einige Tickets erhältlich. Darüber hinaus wird Iggy Pop beim Rockavaria und bei Rock im Revier auftreten.


Johnny Cash: Royal Philharmonic Orchestra spielt seine Hits für ein Album ein

So haben Sie Johnny Cash wohl noch nie gehört: Das Royal Philharmonic Orchestra widmet ein ganzes Album dem Man in Black – das britische Orchester hat hierfür zwölf legendäre Songs des Künstlers in den Abbey Road Studios eingespielt. Darauf wird auch die Originalstimme von Johnny Cash zu hören sein. Diese Songs von Johnny Cash wurden vom Orchester neu interpretiert Zu hören sind unter anderem Klassiker wie „Ring of Fire“ und „Man in Black“, aber auch weniger populäre Stücke wie „Flesh and Blood“, „Farther Along“ und „Girl from the North Country“ – ein Song von Bob Dylan, der 1969 als Duett…
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