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Im August erscheint eine „Game Of Thrones“-Version des Spieleklassikers „Risiko“


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Seit den 50er Jahren können Strategiker ihr Geschick bei „Risiko“ ausleben. Das Brettspiel, in dem man kriegerische Konflikte im Miniaturformat vollzieht, gilt inzwischen als wahrer Klassiker auf dem Spielzeugmarkt. Verwunderlich also, dass den Machern von „Game Of Thrones“ erst jetzt die Idee dazu kam, eine serienadaptierte Version herauszubringen.

Ab August wird es das „Games Of Thrones“-Risiko geben. Es enthält 650 Teile, darunter 45 aufwändig geschnitzte Stücke für die sieben Armeen. Spieler können dann als eines der sieben Häuser, Martell, Stark, Baratheon, Lannister, Tyrell, Targaryen und Ghiscari, gegeneinander antreten und das in drei unterschiedlichen Spielversionen auf zwei separaten Brettern. In einer Variante wird der Krieg von fünf Königreichen nachempfunden. Drei bis Fünf Spieler kämpfen dann in Westeros um den Eisernen Thron.

Ein zweiter Spielmodus findet in Essos statt. Hier wetteifern zwei Spieler als Repräsentanten von Targaryen und Ghiscari miteinander und versuchen die Kontrolle über die Sklaven von Ghiscari zu gewinnen. In der dritten Version treten alle sieben Häuser gegeneinander an. Das Spiel enthält Charakter-Karten, die die Schlachten und die Territorial-Eroberungen beeinflussen. Außerdem gibt es Master-Karten, die einem taktische Fähigkeiten oder Weisheit verleihen, sowie goldene Drachen-Münzen, mit denen man sich Gesundheit und Kraft kaufen kann.

„Risiko: Game of Thrones Edition“ wird ab August für rund 75 US-Dollar erhältlich sein. Für viele Serien-Fans ist diese Investition sicherlich kein Risiko.


„Game of Thrones“-Star Sean Bean hat keine Ahnung, wie die Serie ausging

Der Serientod von Sean Bean, der in „Game of Thrones“ den Familienpatriarchen Ned Stark spielte, deutete in der ersten Staffel bereits an, dass es diese TV-Reihe mit ihren gnadenlosen Überraschungen ernst meint. Nun erzählte der Schauspieler, dass er nach seinem frühen Aus auch keine große Lust mehr hatte, bei „GoT“ am Ball zu bleiben. Erinnert das Schicksal Winterfells an den Brexit? In einem neuen Interview mit der britischen "Times" wurde Bean eigentlich nur gefragt, ob die Entscheidung der Starks, sich vom Rest von Westeros abzukapseln, auch an den Brexit erinnern könnte. Daraufhin sagte er verwirrt: „Nein, wieso, was ist passiert?"…
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