Zurück zu about the IMA





NEWS: Die ersten Acts des IMA 2019 stehen fest


von

>>> Hier Tickets für den IMA sichern!

Die ersten Acts für den International Music Award (IMA), hosted by ROLLING STONE, stehen fest. Zur Preisverleihung gibt es Live-Auftritte von Sting, Max Herre & Joy Denalane, Peaches, Anna Calvi, Holly Herndon und The Rose (als Special Guest from South Korea) – weitere werden noch bekannt gegeben. Moderiert wird das Event (22. November 2019, Verti Music Hall in Berlin) von Billy Porter und Toni Garrn.

Eine Übersicht der bisher bestätigten Musikerinnen und Musiker:

Sting

Sting in New York

Sting tritt nicht nur live auf, er wird auch einen Preis in Empfang nehmen. In der Kategorie HERO zeichnen wir mit Sting einen Künstler aus, der nicht nur eine unverwechselbare Stimme hat und einige der unvergänglichen Hits der vergangenen 40 Jahre schrieb – geehrt wird ein Weltstar, dessen jahrzehntelanges politisches und gesellschaftliches Engagement überzeugen.

Max Herre & Joy Denalane

Joy Denalane mit Max Herre

Sie sind das beste und aufregendste Soul-Duo des Landes: Max Herre & Joy Denalane. Ihre Lieder funktionieren als Kommentare zur Lage des Landes: Mit „Gleisdreieck“ schrieb Denalane ein Album über Identität und Heimat, der Frage, wieviel südafrikanische Wurzeln die Berlinerin noch spürt. Ihr Partner Max Herre veröffentlicht kommende Woche sein neues Werk „Athen“, in seinen eigenen Worten „ein bildlicher Roadtrip an den persönlichen Sehnsuchtsort im Süden. Und zugleich eine Auseinandersetzung mit der Subjektivität des Scheiterns und der Kraft neuer Anfänge.“

Anna Calvi

Sie spielte erst Geige und dann, mit acht Jahren, Gitarre – und wurde eine der besten und intensivsten Gitarristinnen unserer Tage. Anna Calvi, 1980 in London geboren, studierte Musikwissenschaften und nahm 2010 ihre erste Platte auf. Die Expressivität und Eruption ihres Debüt-Albums machten Calvi sofort bekannt: In ihren rhapsodischen, wuchtigen Songs verbindet sie ihr herausragendes Gitarrenspiel mit exaltiertem Gesang, Keyboard-Koloraturen und Schlagzeugdonner. Im vergangenen Jahr wurde ihr aktuelles Album „Hunter“ veröffentlicht, ein kreativer Höhepunkt dieser außergewöhnlichen Songwriterin. Mit „Hunter“ schaffte es Calvi auch in die Shortlist des IMA.

Holly Herndon

Dieses Jahr hat Holly Herndon ihren Doktortitel an der renommierten Stanford University verteidigt. Das Thema: Ihr eigenes Werk. Kaum eine andere Künstlerin erweitert die Möglichkeiten elektronischer Musik so konsequent wie die 39-jährige Klangforscherin. Für ihr drittes Album „Proto“ hat die in Tennessee geborene Wahlberlinerin eigens eine Künstliche Intelligenz programmiert, die basierend auf eingefütterten Stimmen mal überraschend harmonisch und mal verstörend fremdartig zur Musik improvisiert.

Peaches

Peaches in der Music Hall of Williamsburg

Die kanadische Electroclash-Sängerin und Musikproduzentin wirbelt seit Anfang der Nullerjahre die Kultur- und Kunstszene durcheinander, zunächst in ihrer Wahlheimat Berlin, dann international. Zunächst mit provokanten, Geschlechterrollen infrage stellenden Alben („Fatherfucker“), zuletzt war sie als Co-Regisseurin und Hauptdarstellerin am Württembergischen Staatstheater Stuttgart tätig: in einer Inszenierung von Kurt Weills satirischem Ballett mit Gesang „Die sieben Todsünden“.

The Rose

Mit The Rose kündigt sich ein echter Geheimtipp aus Südkorea an: Die Indiepop-Band mit den Mitgliedern Kim Woo-sung, Park Do-joon, Lee Ha-joon, and Lee Jae-hyeong hat ihren ersten Longplayer „Sorry“ 2017 veröffentlicht, mit ihrem neuen Album „Red“, das die Musiker durch die ganze Welt führte, steht nun der Durchbruch bevor.

>>> Hier Tickets für den IMA sichern!

Mark Sagliocco Getty Images
Stefan Hoederath Redferns via Getty Images
HOLGERTALINSKI@YAHOO.DE

The Police: Sting bereut Reunion-Tour zwar nicht, aber…

Als The Police noch einmal gemeinsam auf Tour gingen, wurde der überraschende und laut Sting nostalgiegetriebene Road Trip zu einem großen Erfolg. Natürlich nur ausverkaufte Gigs, dazu fabelhafte Umsätze. Damals in den Jahren 2007 und 2008, ein Rekord. Doch Sting ist inzwischen nachdenklich geworden, was diese Konzert-Reise wirklich gebracht hat. Hätte er gewusst, wie es sich nach all den Terminen anfühlen würde, wäre seine Entscheidung, noch einmal mit Andy Summers und Stewart Copeland aufzutreten, anders gefallen, wie er „Reader's Digest“ erzählte. Besser solo machen, was man wirklich will „Das war damals nichts anders als eine Übung in Nostalgie“, so der…
Weiterlesen
Zur Startseite
Florence And The Machine

Florence And The Machine

[contact-form-7 404 "Not Found"]

3 Monate ROLLING STONE nach Hause

Grafik Abo 3 Ausgaben für 9,95 €