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Indiana Jones 5 – ohne Steven Spielberg! James Mangold kommt

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Steven Spielberg wird nicht länger in „Indiana Jones 5“ als Regisseur involviert sein. Für ihn wird James Mangold („Logan“, „Ford vs. Ferrari“) die Regie übernehmen. Das meldet „Variety“. Damit zieht Spielberg womöglich Konsequenzen aus der „Development Hell“, in der sich die Abenteuer-Reihe befindet: Der fünfte Film, der erste seit 2008 („Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“) sollte ursprünglich 2019 in die Kinos kommen, wurde danach auf 2021 verschoben. Immer wieder wurde am Drehbuch gewerkelt, von verschiedenen Autoren. Auch Harrison Ford äußerte sich zuletzt widersprüchlich zum Drehstart – um den 9. Juli 2021 als Termin zu halten, müsste man ja auch bald loslegen.

James Mangold soll nun übernehmen, wie das Branchenblatt berichtet. Spielberg die Produktion immerhin überwachen. Offiziell bestätigt wurde jedoch noch nichts. „Variety“ zufolge sei Spielberg aus eigenem Antrieb zurückgetreten, um einem neuen Regisseur eine neue Perspektive für den bald 78-jährigen Ford werfen zu lassen. Aller Wahrscheinlichkeit nach dürfte mit Mangold als Ersatz-Filmemacher der Kinotermin noch weiter nach hinten rücken.

Indiana Jones: Wer außer Ford bleibt noch übrig?

Steven Spielberg befindet sich derzeit in der Post-Produktion von „West Side Story“ (Kinostart 18. Dezember 2020). Im Gegensatz zu den „Der weiße Hai“– und „Jurassic Park“-Filmen, die er an andere Filmemacher übergab, blieb er stets dicht an Indy dran, gab die Regie in den letzten 39 Jahren nicht her. Ob George Lucas, der als Story-Erfinder für den Archäologen gilt, in Teil fünf involviert sein wird, ist derzeit unklar; ebenso, ob Spielberg-Intimus John Williams die Musik komponieren wird.


„E.T.“: Wie ein hässlicher Kartoffelzwerg zu Tränen rührte

Um seine streitenden Eltern nicht zu hören, stopfte der junge Steven Spielberg Handtücher in den Spalt unter seiner Zimmertür. Der Vater verließ die Familie, als Steven ein Teenager war. Als Regisseur machte er zerrüttete Beziehungen zum Motiv. Hier ist es ein Außerirdischer, der auf der Erde zurückgelassen wird. Sein neuer Freund ist Elliott (Henry Thomas), ein Scheidungskind. Bevor „E.T.“ 1982 zum seinerzeit erfolgreichsten Film aller Zeiten wurde, standen „Star Wars“, „Der Exorzist“ oder Spielbergs „Weißer Hai“ an der ewigen Spitze, krachende Werke, in denen Blut floss. Auch „E.T.“ war ein Spektakel, samt Ufos und ein wenig Magie – aber in erster…
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