Highlight: Rammstein-Countdown: Alles, was wir über das neue Album und die Tour wissen

Jay Z trennt sich – von seinem Bindestrich

Jay-Z hat Bindungsangst: Wie der Billboard-Redakteur Joe Levy via Twitter erfahren haben will, nennt sich Jay-Z ab sofort nur noch Jay Z. Auf seiner offiziellen Homepage ist das lästige Satzzeichen bereits Geschichte, bei iTunes ist die Änderung auch schon sichtbar: Dort heißt es nun – in Großbuchstaben – „JAY Z“. Genaue Beobachtungen von Jay Zs Namenslaunen ergeben jedoch, dass er bereits 2011 auf dem Kollaborations-Album „Watch The Throne“ (mit Kanye West) als Jay Z unterwegs gewesen ist.

Wie dem auch sei: Am 27. Oktober (Hamburg) und am 28. Oktober (Köln) wird Jay Z live in Deutschland sein neues Album „Magna Carta Holy Grail“ präsentieren – und wir werden uns die Tourplakate ganz genau anschauen.

Im Musikbiz ist Jay Z übrigens nicht der erste, der mit dem Entfernen eines grammatikalischen Elements einen Neuanfang wagt. Die deutsche One-Hit-Wonder-Band Fool’s Garden („Lemon Tree“) firmierte nach internen Besetzungswechseln im Jahr 2003 fortan unter dem Namen Fools Garden.


ROLLING STONE präsentiert: Tocotronic auf Tour 2020

Tocotronic lassen ihr Werk Revue passieren. Die Band um Dirk von Lotzow spielt unter dem Motto „Let There Be Tocotronic“  zwei exklusive Konzerte in Hamburg und Potsdam. Seit 1993 prägen Tocotronic den Indie-Rock und die Hamburger Schule in Deutschland. 2018 veröffentlichten sie mit „Die Unendlichkeit“ bereits ihr 12. Studioalbum. Nächstes Jahr will die Band mit ihren Fans auf ihr Gesamtwerk zurückblicken. Deswegen stehen die beiden Konzerte jeweils Sinnbildlich für die verschiedenen Phasen von Tocotronic. In Hamburg beleuchten sie die Zeit von 1993 bis 2003 und in Potsdam geht es um die Berlin-Trilogie von 2004 bis hin zur Gegenwart. Tocotronics „Let…
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