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Blackout Tuesday
Highlight: Foo Fighters: Was der Bandname bedeutet und was sich Dave Grohl bloß dabei gedacht hat

Led Zeppelin: Warum hinter dem Bandnamen eigentlich ein Diss von Keith Moon steckt

Led Zeppelin ist dank Songs wie „Stairway To Heaven“, „Ramble On“ und „Whole Lotta Love“ jedem Rockf-Fan ein Begriff, doch längst nicht jeder weiß, wie die größte Rockband der Siebziger eigentlich zu ihrem Namen kam. Dahinter steckt nämlich ein wenig schmeichelhafter Kommentar eines befreundeten Musikers – dem früheren „The Who“-Schlagzeuger Keith Moon.

Alles begann mit den Yardbirds

Aber der Reihe nach: 1966, also zwei Jahre vor der Gründung von Led Zeppelin, wurde der Londoner Gitarrist Jimmy Page Mitglied bei The Yardbirds, um dort den ausgestiegenen Bassisten Paul Samwell-Smith zu ersetzen. Schnell etablierte sich der erfahrene Studiomusiker dort als Lead-Gitarrist an der Seite von Jeff Beck, der aber kurz darauf der Band den Rücken kehrte.

Der Versuch einer Supergroup

Als sich anbahnte, dass die Band eine Pause vom Touren und Schreiben brauchte, schlug Page Beck ein neues Projekt vor: Die beiden Musiker sowie Keith Moon und John Entwistle von The Who könnten doch eine gute Supergroup abgeben. Allerdings kam während der damaligen Findungsphase nur ein Song zustande – für „Beck’s Bolero“ gab es immerhin auch Unterstützung von John Paul Jones, den Page bei Studioarbeiten kennengelernt hatte.

Als The Yardbirds im Jahr 1968 ihr Aus bekannt gaben, nutzte Jimmy Page nach einigen Besetzungsschwierigkeiten die Gelegenheit, gemeinsam mit dem ihm vorgeschlagenen Sänger Robert Plant, John Bonham (einem früheren Bandkollegen von Plant) sowie John Paul Jones die noch geplanten Live-Shows der Yardbirds in Skandinavien zu absolvieren. Dafür nannten sie sich The New Yardbirds. Während der Proben, Auftritte und einigen gemeinsamen Aufnahmen merkten die Musiker, dass die Chemie stimmte und so wollte man gemeinsam mit neuer Musik weitermachen. Nach den Konzerten mussten sie sich allerdings einen neuen Namen suchen, um einem Rechtsstreit mit den Gründungsmitgliedern aus dem Weg zu gehen.



Foo Fighters streamen Wembley-Konzert (2008) mit Led-Zeppelin-Power

Es ist Freitag - und das heißt nicht nur, dass das Wochenende kurz bevor steht, sondern es erneut Exklusives von den Foo Fighters als Teil ihrer „Foo Fridays“ zu sehen gibt. In Corona-Zeiten will die Band ihre Fans etwas von der Heimisolation ablenken (und dass zur Zeit auch keine Tourneen möglich sind). Am 15. Mai gibt es nun exklusiv die Foo Fighters „Live At Wembley“ zu sehen. Die Band erbittet Spenden für den Kampf gegen Covid-19. Dave Grohl zurück am Schlagzeug Der Konzertfilm wurde am 6. und 7. Juni 2008 bei Konzerten der Band in London aufgezeichnet, zu hören sind…
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