Spezial-Abo

Podcast Freiwillige Filmkontrolle

DEVS: Alex Garlands brillante Sci-Fi-Serie – sponsored by MagentaTV

Aktuelle Folge jetzt anhören


Jazz-Legende Al Jarreau ist tot


von

Al Jarreau ist tot. Die Jazz-Legende starb am Sonntagmorgen in Los Angeles. Das meldeten „TMZ“ und „Ebony“. Jarreau wurde 76 Jahre alt.

Erst vor wenigen Tagen hatte Jarreau seine Deutschland-Tour aus gesundheitlichen Gründen absagen müssen – und sogleich seinen Abschied aus dem Musikgeschäft verkündet.

Statement des Managements zum Tod von Al Jarreau

Der Manager des Sängers hat ein Statement zum Tod des Sängers veröffentlicht (via Ebony):

Dear friends, family and colleagues,
Al Jarreau passed away this morning, at about 5:30am LA time. He was in the hospital, kept comfortable by Ryan, Susan, and a few of his family and friends.
Ryan and Susan will hold a small, private service at home, for immediate family only. No public service is planned yet, but I will inform you if that changes.
Ryan asks that no flowers or gifts are send to their home or office. Instead, if you are motivated to do so, please make a contribution to the Wisconsin Foundation for School Music, a wonderful organization which supports music opportunities, teachers, and scholarships for students in Milwaukee and throughout Wisconsin. A donation page is here. Even if you do not plan to contribute, please list that page and give yourself a few minutes to watch a beautiful tribute video that Wisconsin Public Television produced to honor Al when he received his lifetime achievement award in October.

Demnach starb Al Jarreau im Kreis seiner engsten Familie. Wer des Sängers gedenken wolle, möge bitte eine Spende an die Wisconsin Foundation for School Music ausrichten, die Musikschüler unterstütze.

Al Jarreau

Der 76-Jährige war mehr als 50 Jahre mit wechselnden Bands auf Tour und veröffentlichte seit 1976 insgesamt 17 Studioalben, zuletzt die Hommage „My Old Friend: Celebrating George Duke“ (2014).


An dieser Stelle findest du Inhalte von YouTube

Um mit Inhalten von YouTube zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.
Socials aktivieren

Der studierte Psychologe begann seine große Musikkarriere, als er sich 1976 mit George Duke zusammentat. 1977 gewann er für sein Live-Album „Look To The Rainbow“ den ersten seiner sieben Grammys.


An dieser Stelle findest du Inhalte von Rolling Stone

Um mit Inhalten von Rolling Stone zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.
Rolling Stone aktivieren

 


Produzent Martin Birch (Iron Maiden, Black Sabbath) ist tot

Martin Birch ist tot. Der Produzent galt als maßgeblicher Produzent im Metal, hatte neben neun Iron-Maiden- Alben auch Platten von Bands wie Black Sabbath und Deep Purple produziert. Er wurde 71 Jahre alt, die Todesursache ist bisher nicht bekannt. Whitesnake-Sänger David Coverdale, dessen Band Birch ebenfalls produzierte, bestätigte die traurigen Neuigkeiten am Sonntag (09. August) auf Twitter. Musiker trauern „Ich habe soeben mit schweren Herzen bestätigt bekommen, dass mein geliebter Freund und Produzent Martin Birch verstorben ist“, ließ der 68-Jährige verlauten. „Martin war ein großer Teil meines Lebens…Er half mir vom ersten Mal an, an dem wir uns trafen, bis…
Weiterlesen
Zur Startseite