Highlight: Joaquin Phoenix: 7 Fakten, die Sie über den „Joker“-Darsteller kennen müssen

Hören: Das ist der „Joker“-Soundtrack von Hildur Guðnadóttir

Freiwillige Filmkontrolle – das Podcast-Gespräch über „Joker“:

Sie schenkte Joaquin Phoenix alias Joker seine traurigen Cello-Klänge: Hildur Ingveldardóttir Guðnadóttir. Die 37-jährige, klassisch ausgebildete Cellistin und Komponistin schrieb den Soundtrack zu „Joker“, dem wohl meistdiskutierten Film des Jahres.

Bekannt wurde die Isländerin Guðnadóttir durch ihre Arbeiten in „Sicario 2“ und „Chernobyl“. Ob ein Song-Score den Instrumentalkompositionen folgen wird, ist noch nicht klar – schon gar nicht, ob „Rock and Roll Part 2“ des verurteilten Sexualstraftäters Gary Glitter darauf zu finden wäre.

Hildur Guðnadóttir

Hildur Guðnadóttir: „Joker“

Freiwillige Filmkontrolle – das Podcast-Gespräch über „Joker“:

JC Olivera WireImage


Bereits 543 Millionen Dollar eingespielt: „Joker“ verfolgt „Batman“ an der Kinokasse

Was am „Joker“-Hype dran ist, erfahrt ihr in der Kritik im aktuellen Podcast „Freiwillige Filmkontrolle“: Bereits 835 000 Menschen sahen in Deutschland den „Joker“, weltweit nahm der Film mittlerweile über 500 Millionen Dollar ein. „Hangover“-Regisseur Todd Phillips inszeniert in seinem Porträt den Killer-Clown als verwahrlosten Arthur Fleck, der an einer Reihe psychischer Erkrankungen leidet und sich als Komiker versucht, in Gotham City zu etablieren. Während der Thriller das Publikum begeistert und Zuschauer Joaquin Phoenix' Darbietung als gelungene Schilderung eines psychisch kranken Menschen sehen, kritisieren es andere wegen der Zurschaustellung von Brutalität – und als Aufruf zur Gewalt. So oder so sind viele…
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