Highlight: Joaquin Phoenix: 7 Fakten, die Sie über den „Joker“-Darsteller kennen müssen

Hören: Das ist der „Joker“-Soundtrack von Hildur Guðnadóttir

Freiwillige Filmkontrolle – das Podcast-Gespräch über „Joker“:

Sie schenkte Joaquin Phoenix alias Joker seine traurigen Cello-Klänge: Hildur Ingveldardóttir Guðnadóttir. Die 37-jährige, klassisch ausgebildete Cellistin und Komponistin schrieb den Soundtrack zu „Joker“, dem wohl meistdiskutierten Film des Jahres.

Bekannt wurde die Isländerin Guðnadóttir durch ihre Arbeiten in „Sicario 2“ und „Chernobyl“. Ob ein Song-Score den Instrumentalkompositionen folgen wird, ist noch nicht klar – schon gar nicht, ob „Rock and Roll Part 2“ des verurteilten Sexualstraftäters Gary Glitter darauf zu finden wäre.

Hildur Guðnadóttir

Hildur Guðnadóttir: „Joker“

Freiwillige Filmkontrolle – das Podcast-Gespräch über „Joker“:

JC Olivera WireImage

„Anders als jeder andere Comic-Film“: Sensationelle Kritiken für „Joker“

Am Wochenende feierte „Joker“ beim Internationalen Filmfestival in Venedig Premiere. Schon zuvor sorgte der erste große Trailer für viel Aufmerksamkeit. Die anspruchsvolle Charakterstudie erzählt die Vor- und Leidensgeschichte des bekanntesten aller Batman-Bösewichte. Wenn man den ersten Kritiken glaubt, die nach der Uraufführung (mit achtminütigem Applaus) veröffentlich wurden, dann dürfte „Joker“ die Welt des Comic-Films mächtig durcheinander wirbeln. Nach der begeisterten Aufnahme von intelligenten Action-Krachern wie der „Avengers“-Reihe macht der Film von Todd Philips Ernst mit seiner Figur und einer wirklich herben Gesellschaftskritik. Für viele Beobachter wirkt „Joker“ deshalb auch wie ein unmittelbarer Anschluss an „The Dark Knight“, dem besten Batman-Film…
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