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Podcast Freiwillige Filmkontrolle: „Chernobyl“ und „The Spy“ im Kritiker-Check

🔥Kritik: „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ – Shetland-Ponys gegen Sternzerstörer? WTF?

„Chernobyl“ widmet sich der Nuklearkatastrophe von 1986, als das Kernkraftwerk bei Kiew explodierte, was tausende Tote nach sich zog, die Region verstrahlte, Europa verunsicherte und die UDSSR-Regierung in Moskau an den Rand des Zusammenbruchs führte.

Mit „The Spy“ versucht sich der Comedian Sacha Baron Cohen erstmals im Drama-Fach. Er spielt in der Netflix-Miniserie den israelischen Agenten Eli Cohen, der Anfang der 1960er-Jahre in die syrische Staatsführung eingeschleust wird.

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Clint Eastwood zum 90. Geburtstag: Seine Filme in der Kritik

Am 31. Mai wird Clint Eastwood 90 Jahre alt. Freiwillige Filmkontrolle widmet sich den Werken des Mannes aus San Francisco, der seine Karriere 1955 im Film „Die Rache des Ungeheuers“ begann, und dann, ab den 1960ern, über die Spaghetti-Western Leones sowie Don Siegels „Dirty Harry“ (1971), zu seinen ersten Regie-Arbeiten fand. Eastwood erhielt Oscars für „Unforgiven“ und „Million Dollar Baby“ und gilt heute als republikanisches Gewissen seiner Partei und Lobbyist mehr oder weniger patriotischer Heldenfiguren („Richard Jewell“, „Sully“, „American Sniper“). FFK über Leben und Werk des Clint Eastwood Hier die aktuelle Folge anhören. FFK-Weiterhören: 1986: Teil 2 – „Highlander“, „Pretty…
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