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Beschuldigungen von Lena Dunham: Fördert Justin Bieber mit diesem Songtext Vergewaltigungen?

Ende August hat Justin Bieber seine Single „What do you mean?“ veröffentlicht. Der Song schlägt jetzt schon hohe Wellen – jedoch nicht für seine musikalische Qualität, sondern durch den Tweet der „Girls“-Schauspielerin Lena Dunham.


Am 31. August 2015 twitterte Dunham: „Lasst uns Popsongs abschaffen, in denen ein Mädchen mit dem Kopf nickt, obwohl sie eigentlich Nein meint und umgekehrt, okay?“

Im Songtext zu „What do you mean?“ gibt sich Bieber mit den Zeilen „What do you mean?/When you nod your head yes/But you wanna say no“ nicht nur begriffsstutzig und nicht in der Lage, die Zeichen oder Worte seiner Angebeteten zu deuten, er unterstellt ihr damit auch, dass sie ihm absichtlich missverständliche Zeichen senden würde.

Wie der „NME“ berichtet, wollte Lena Dunham mit ihrem Tweet darauf aufmerksam machen, dass solche Zeilen in Songtexten Vergewaltigungen an Mädchen fördern könnten.

Das Stück wurde von Skrillex produziert und ist die erste Single-Auskopplung des neuen Bieber-Albums, dem ersten seit drei Jahren. Die Platte erscheint wahrscheinlich am 13. November 2015 und enthält Kollaborationen mit Drake, Diplo und Skrillex.

 


Rekord: Drake schlägt die Beatles

Drake hat einen 54 Jahre alten Rekord gebrochen – wenn auch mit Hilfe eines anderen Musikers, dank seines Gastauftritts im Bad-Bunny-Song „Mia“. Damit verzeichnete der Rapper für das Jahr 2018 insgesamt zwölf Songs, die die amerikanischen Top Ten der US Billboard Hot 100 erreichten. Mehr als jeder andere Künstler zuvor. Davor hielt Drake den Rekord gemeinsam mit den Beatles. 1964 veröffentlichten die Fab Four gerade noch im Dezember (26.) die Single „I Feel Fine“, was den Rekord auf elf hochschraubte, der Song reihte sich damals neben Klassikern wie „Can't Buy Me Love“ und „A Hard Day's Night“ ein. Bad Bunny feat.…
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