Karl Lagerfeld gibt Kim Kardashian Mitschuld an Raubüberfall in Paris


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Nachdem Kim Kardashian am vergangenen Sonntag (02. Oktober) in Paris in einem Hotel von zwei bewaffneten und maskierten Schmuckdieben überfallen wurde, bilden sich im Internet zwei Lager. Die einen sprechen der Ehefrau von Kanye West ihr Mitgefühl aus. Die anderen jedoch geben Kardashian Mitschuld an der Tat. Karl Lagerfeld gehört inzwischen zum zweiten Lager.Die Designer-Legende findet, der Reality-TV-Star protze etwas zu offensichtlich mit dem eigenen Luxusleben.

„Du kannst nicht deinen Reichtum zur Schau stellen und dann überrascht sein, dass einige Leute diesen mit dir teilen wollen“, sagt der 83-Jährige nach seiner Chanel-Show zur Frühjahr/Sommer-Kollektion 2017 am Dienstag (04. Oktober) in Paris, wie „Uproxx“ berichtet. „Wenn du so berühmt bist und all deinen Schmuck ins Netz stellst, dann gehst du in Hotels, in denen niemand in die Nähe deines Zimmers kommen kann.“

Provozierte Kim Kardashian im Netz den Überfall?

Kardashian ist dafür bekannt, auf sozialen Netzwerken sehr aktiv zu sein. Nur einen Tag vor dem Raubüberfall präsentierte sie über Instagram und Snapchat einen Diamantring, der ihr am Folgetag gestohlen wurde. Lagerfeld findet, dass diese Inszenierung Diebe geradezu angelockt hätte.

Der 83-Jährige übte zudem Kritik an der französischen Hauptstadt, dem Ort des Verbrechens: „Ich finde, dass ist sehr schlecht fürs Image. Wir geben uns so viel Mühe, Paris attraktiv zu machen und dann… offensichtlich waren die [Täter] Leute aus Osteuropa.“

Raubüberfall könnte Inside-Job gewesen sein

Mittlerweile glaubt die französische Polizei sowie der Kardashian-Clan, dass der Raubüberfall ein „Inside-Job“ war, weil ihr Bodyguard während es Vorfalls abwesend war.


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