Kiss: Gene Simmons äußert sich zu Hausdurchsuchung wegen Kinderpornos

E-Mail

Kiss: Gene Simmons äußert sich zu Hausdurchsuchung wegen Kinderpornos

Facebook Twitter Google+ Whatsapp Email Kommentare
von

Es war ein Donnerstagmorgen im August, und Gene Simmons, Bassist und Sänger der Band Kiss, musste sich über einige Polizisten der Task-Force „Internet Crimes Against Children“ wundern, die Zugang zu seinem Haus bekommen wollten, um nach Hinweisen auf heruntergeladene Kinderpornografie zu suchen.

Dabei soll schnell klar gewesen sein, dass kein Mitglied der Familie Simmons in Tatverdacht steht. Über diese Untersuchung hat der Musiker nun aber weitere Details verraten, wie „Loudwire.com“ berichtet.

Simmons erzählte der australischen Website „News.com.au“, dass er gerade von einem Spaziergang zurückkehrte, als er die Mitglieder der Task-Force wartend vor seinem Haus antraf: „Sie haben um Erlaubnis gebeten, unser Haus zu durchsuchen. Wir haben gesagt: klar, wieso nicht. Sie kamen dann rein und durchsuchten das Haus von oben bis unten. Zwei oder drei Stunden später setzten wir uns alle hin und besprachen das Ganze. Wir waren ungefähr vor einem Jahr auf Tour und irgendwie wurde unsere Internet-Verbindung dazu benutzt, Pornos einer bestimmten Art herunterzuladen – Pornos der schlimmsten Art.“

Die Familie hilft bei der Suche

Als Simmons auf Tour unterwegs war, waren auch alle Familien-Mitglieder nicht zu Hause. Es konnte nachgewiesen werden, dass die Familie von keinem ihrer Ausflugs-Ziele das vorgeworfene Verbrechen verübt haben konnte. Gene Simmons sei nicht sicher, ob die Täter wirklich in sein Haus eingebrochen waren oder von außerhalb des Hauses das Netzwerk kaperten. Deshalb fügte er hinzu: „Das FBI kam und half uns, eine Firewall zu errichten – was zur Hölle das auch immer ist.“

Laut dem Bassisten sind FBI und Polizei den Tätern auf der Spur und Familie Simmons sei auf dem besten Weg, den Ermittlern bei dieser Suche zu helfen.

E-Mail