Highlight: 14 Gründe, die gegen „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ sprechen

Kritiker-Spiegel: „Star Wars – Der Aufstieg Skywalkers“ nicht mehr als Mittelmaß

Am Donnerstag (19. Dezember) kommt mit „Star Wars – Der Aufstieg Skywalkers“ das große Finale der Trilogie in die Kinos. Der Reboot des Sci-Fi-Klassikers fand 2015 nach dem Verkauf der Rechte von Lucasfilm an Disney statt. Wurde der erste Teil „Das Erwachen der Macht“ noch einigermaßen positiv aufgenommen, gab es für dessen Nachfolger „Die letzten Jedi“ schon deutlich härtere Kritik. Auch mit ihrem Spin-Off „Solo- A Star Wars Story“ landete Disney alles andere als einen großen Kinoerfolg. Dementsprechend heiß wurde nun der neue „Star Wars“ erwartet. Gestern gab es weltweit das erste Presse-Screening und die ersten Stimmen sind, naja … ernüchternd. Auch die Freiwillge Filmkontrolle vom ROLLING STONE war nicht begeistert.

Die Film-Seite „rottentomatoes“ bietet zu allen Filmen einen Querschnitt des internationalen Pressespiegels und errechnet dadurch die allgemeine Wertung für Filme. Das ist natürlich nicht immer auch direkt ein in Stein gemeißeltes Urteil, aber durchaus ein guter erster Indikator. „Star Wars – Der Aufstieg Skywalkers“ steht seit heute morgen dort bei einem Wert von 56%. Das ist für Filme aus dem Star-Wars-Universum ein extrem schlechter Wert. Nur „Episode 1 – Die Dunkle Bedrohung“ hat mit 53% noch schlechter abgeschnitten. Es bleibt aber noch abzuwarten wie die weiteren Kritiker auf „Der Aufstieg Skywalkers“ reagieren und in wie weit sich das Ergebnis noch ändert.

Star Wars: Das Erwachen der Macht

Ab Donnerstag kommt dann auch der „Audience Score“ hinzu. Nicht selten gibt es große Differenzen zwischen Kritikern und Kinogängern. So hat z.B der Film „Star Wars – Die letzten Jedi“ eine Kritikerwertung von 93%, bei den Zuschauern allerdings nur 43%.


14 Gründe, die gegen „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ sprechen

Follow @sassanniasseri Die Kritik enthält wesentliche Spoiler. 01. Schlechter Umgang mit Trauer „Der Aufstieg Skywalkers“ führt fort, was der unselige Rian Johnson mit seinem Nicht-„Star Wars“-Film „Die letzten Jedi“ vormachte: Der Verlust von geliebten Menschen wird nicht lange betrauert. Luke stirbt, dazu fast alle Soldaten des Widerstands? Kein Problem, am Ende von Johnsons Film lagen sich dennoch alle freudestrahlend in den Armen. Auch J.J. Abrams lässt im „Aufstieg“ seine Heldin Rey recht schnell zum Tagesgeschäft übergehen – ihr (heimlich) geliebter Kylo Ren stirbt nach dem ersehnten ersten Kuss und wird nächster Anwärter fürs Ewok-Lagerfeuer. Im nächsten Moment schon gibt's Waldparty…
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