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Lana Del Rey: „Ultraviolence“ erklimmt in den USA den Charts-Gipfel

Wie es aussieht, wird Lana Del Rey mit ihrem zweiten Album „Ultraviolence“, das in Deutschland am letzten Freitag erschienen und jetzt auch als Stream zu hören ist, in den USA zum ersten Mal den Charts-Thron besteigen. So deuten es erste Prognosen für die Auswertung der Billboard Top 200 Alben an. Die endgültigen Zahlen werden nächste Woche publik gemacht, aber erste Einschätzungen sprechen von etwa 180.000 verkauften Einheiten. Einfach war das sicher nicht, erschienen doch gleichzeitig mit „Ultraviolence“ auch die neuen Alben von Linkin Park („The Hunting Party“), Jennifer Lopez („A.K.A.“) und Willie Nelson („Band of Brothers“).

„Born To Die“, das Debüt-Album der rehäugigen Sadcore-Diva, hatte mit 77.000 verkauften Alben in der ersten Woche nur den zweiten Platz in den US-Charts erreichen können.

Übrigens: Wer nicht genug von der bald 28-Jährigen und ihren verführerisch-tragischen Songtiteln bekommen kann (und obendrein Lust hat, sich mit einem lustigen, aber völlig sinnlosen Spielchen die Zeit zu vertreiben), kann sich jetzt an einem Lana-Del-Rey-Song-Title-Generator versuchen. Die besten Neu-Titel laut Billboard: “Four Seasons Rehab,” “Grand Canyon Massacre,” “Westward Pansexual.” “Nutella Heroine,” & “Biscotti Bitch.”


Lana Del Rey: „Nennt mich nie nie nie nie nie wieder rassistisch“

Als Lana Del Rey am Donnerstag auf ihrem Instagram-Account die Veröffentlichung ihres neuen Albums (05. September) ankündigte, nutzte die Sängerin die Gelegenheit, um sich gleichzeitig gegen kritische Stimmen zu äußern, die ihr immer wieder vorwerfen, Missbrauch und Gewalt gegen Frauen zu verherrlichen. Als der Popstar dabei Sängerinnen wie Beyonce, Nicki Minaj oder Ariana Grande ins Spiel brachte, löste dies eine weitere heftige Kritikwelle aus. Gegen diese setzte sich die Sängerin nun zur Wehr. Del Rey wendete sich diese Woche in einem langen Brief an all jene Menschen, die ihr seit Jahren vorwerfen ein schlechtes Vorbild für weibliche Fans zu sein. „Ich habe…
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