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Madonna im Sorgerechts-Krieg: Tränenreiche Performance für ihren Sohn Rocco

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Madonna im Sorgerechts-Krieg: Tränenreiche Performance für ihren Sohn Rocco

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 Madonna hat es aktuell nicht leicht, sie streitet mit ihrem Ex-Mann Guy Ritchie um das Sorgerecht des gemeinsamen Sohnes Rocco. Ihren Auftritt in Melbourne absolvierte die Sängerin Madonna unter Tränen. Doch nicht nur Tränen sollen an dem Abend geflossen sein, angeblich auch Alkohol.

Ganze vier Stunden zu spät kam Madonna zu ihrem Konzert in Melbourne am 10. März 2016. Verkleidet als Clown und auf einem Kinderdreirad fuhr sie auf die Bühne. Den Song „Intervention“ hat Madonna ihrem Sohn Rocco gewidmet, der auch im Hintergrund auf einer großen Bühnenleinwand überlebensgroß projiziert wurde:

„Mir würde es diese Tour über vermutlich besser gehen, wenn er nicht so plötzlich verschwunden wäre. Der nächste Song ist deshalb ihm gewidmet.“

Den anhaltenden Streit ums Sorgerecht kommentierte Madonna mit den Worten:

„Jeder kennt die Saga von mir und meinem Sohn Rocco. Es ist keine spaßige Geschichte, die man gerne erzählt, oder an die man gerne denkt.“

Gerüchte machten sich außerdem breit, dass Madonna während ihres Konzerts in Melbourne betrunken war, da sie zwischen den Songs zusammenhanglos geschwafelt haben und auch mindestens einmal nach Drinks gefragt haben soll.

Außerdem sei Madonna auch von ihrem Dreirad gefallen.

#Madonna #TearsOfAClown #MadonnaMelbourne @madonna 👍👍👍❤️❤️❤️❤️

Ein von Thierry-Maxime Loriot (@thierrymaximeloriot) gepostetes Video am

Ein Richter in London kümmert sich unterdessen um die Sorgerechtsverhandlungen. Ursprünglich wollte Madonna mit ihrem Sohn Rocco zurück in die USA reisen, um dort zu leben, jedoch hat sie ihren Antrag später wieder zurückgezogen, um die anhaltenden Streitigkeiten in England zu einem Ende zu bringen. In der vergangenen Woche äußerte sich ein Richter und sagte, dass noch entschieden werden muss, ob das von Madonna eingeleitete Verfahren beendet werden oder ob er eine Entscheidung zugunsten von Roccos Wohlergehen fällen soll.

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  • Fred Charles

    Ohne gemein sein zu wollen – wer braucht denn eine Mutter wie Madonna? Jetzt ist sie auf der Mitleidsschiene gelandet, zu der natürlich auch Tränen und Alkohol gehören. Sie scheint nicht geeignet.