Madonna setzt sich auf Instagram für „Free The Nipple“ ein


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Mit ihren jüngsten Instagram-Posts teilte Madonna eine Reihe von Fotos, auf welchen sie recht freizügig zu sehen ist. Die Popsängerin räkelt sich darauf in Netzstrumpfhosen und teils oben ohne auf einem Doppelbett.

Madonna bricht damit die Regeln der Internet-Plattform

Instagram ist bekannt für strenge Richtlinien bezüglich Nacktheit. Dazu gehört auch das Verbot, weibliche Brustwarzen auf Fotos zu zeigen. Eine Regel, an die sich viele Berühmte und auch Nicht-Berühmte nicht halten wollen – und die in der Vergangenheit zum „Free the nipple“-Movement geführt hat.

Madonna auf Instagram:

 

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Doch auch frühere Fotodarstellungen Madonnas sind ähnlich kontrovers. Für ein Shooting stellte sie die verstorbene Marilyn Monroe nach und wurde dafür teils heftig kritisiert.  Ebenfalls diskutiert wurde ein Insta-Post, in dem die 63-Jährige sich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedankt, die sie bei den Aufnahmen für das „V Magazine“ unterstützt hätten. Madonna, die sich seit neustem auch „madame x“ nennt, schreibt dort: „Thanks to all who did support us and slept on couches and worked long hours and for free all to support madame x who is not only here to disturb the peace but to keep art alive.“

Aber wieso bleiben Madonnas Mitarbeiter*innen unbezahlt?

Den Fans stößt vor allem das „for free“ auf: Madonnas Vermögen wird auf 850 Millionen US-Dollar geschätzt, hat ihren Worten zufolge die Mitarbeiter*innen aber nicht entlohnt. Die Kommentare überschlagen sich. Eines mit besonders vielen Likes lautet:„The definition of exploitation = People working for you for free in the name of ‚art’“. Oder auch: „Worked for free??? Why didn’t you pay them yourself? Are you short on cash or something?“.