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Mann aus Stahl trifft Mann aus Scientology: Henry Cavill ist in „Mission: Impossible 6“ dabei

Kaum zu glauben, aber im Sommer 2018 kommt bereits der sechste „Mission: Impossible“-Teil in die Kinos und so schnell scheint noch kein Ende in Sicht zu sein: Mit 54 Jahren ist Tom Cruise immer noch fit für die Rolle des Geheimagenten Ethan Hunt. Inzwischen stehen ihm aber mehrere Sidekicks und andere Teammitglieder zur Seite, die mit ihm auf unmögliche Mission gehen. Und seine Truppe hat jetzt Zuwachs bekommen.

Super-Henry

Von Regisseur Christopher McQuarrie wurde jetzt nämlich Henry Cavill bestätigt: Der 33-jährige Schauspieler ist vor allem als Clark Kent/Superman in den DC-Filmen „Man Of Steel“ und „Batman v Superman“ bekanntgeworden. Nun wird er bald an der Seite von Tom Cruise für „Mission Impossible: 6“ vor der Kamera stehen. In welcher Rolle wir Cavill sehen werden, ist noch nicht bekannt. Vermutlich wird er ein befreundeter Agent sein, möglich wäre aber auch, dass er der Widersacher von Ethan Hunt & Co. wird. Aber wer weiß, vielleicht wird er auch in Rückblenden als junger Tom Cruise gezeigt.

Alte Bekannte

Neben Hauptdarsteller Tom Cruise wird auch Rebecca Ferguson aus dem fünften Teil wiederkehren. Andere Schauspieler wurden zwar noch nicht bestätigt, aber vermutlich werden auch wieder Serien-Veteranen Simon Pegg und Jeremy Renner mit von der Partie sein. Und ein Gastauftritt von Ving Rhames dürfte sicherlich auch wieder drin sein.

„M:I 6 – Mission Impossible“ läuft am 16. August 2018 in den deutschen Kinos an.

https://www.rollingstone.de/kinovorschau-2017-diese-filme-muessen-sie-sehen-1178557/


Die 5 besten Unplugged-Alben: Rock, der Geschichte geschrieben hat

Akustikversionen, die Geschichte geschrieben haben: Dies sind die besten Unplugged-Alben des Rock: Die besten Unplugged-Alben des Rock: Eric Clapton – „Unplugged” https://www.youtube.com/watch?v=_82Dtdjf8mQ Mit seinem Unplugged-Auftritt setzte Eric Clapton 1992 in den Londoner Bray-Studios einen weiteren Meilenstein seiner Karriere: Die Konzertaufzeichnung vor handverlesenem Publikum führte ihn nicht nur zurück zu seinen Blues-Anfängen, auch Live-Hits, die er gemeinsam mit seiner Tourband vortrug, gerieten in unverstärkter Version zur Überraschung für die Zuschauer. Das berühmteste Stück ist allerdings „Tears In Heaven“, das Clapton für seinen Sohn spielte, der aus einem Hotelfenster gestürzt war – ein Moment, der das Publikum zu Tränen rührte. Das daraufhin veröffentlichte…
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