Spezial-Abo

„Er ließ mich schnurren“: Frau beschreibt Schmuse-Sex mit Charles Manson


von

Dianne Lake wurde im Los Angeles des Jahres 1967 Mitglied der Manson-Familie um Anführer Charles Manson. In einer neuen Autobiographie unter dem Titel „Member of the Family: My Story of Charles Manson, Life Inside His Cult, and the Darkness That Ended the Sixties“ legt die inzwischen 64-Jährige eine umfangreiche Bestandsaufnahme dieser Zeit vor und packt zugleich aus über die Vorgänge in der Sekte.

Wie die „New York Post“ berichtet, erzählt Lake in dem Buch auch, wie sie mit dem verstorbenen Charles Manson im Alter von 14 Jahren Sex hatte. Da war Manson gerade 33 Jahre alt – und sorgte nach den Schilderungen Lakes dafür, dass sie sich „wie eine echte Frau“ fühlen konnte. So sagte er ihr, bevor sie gemeinsam in einem Kleinbus miteinander schliefen, immer wieder dass sie wunderschön sei.

Zwei Jahre lang Teil der Manson-Familie

Er hätte ihr dabei genügend Zeit gegeben, mit der Situation umzugehen und seinen Körper zu erkunden – außerdem sorgte er dafür, wie Lake es in eigenen Worten beschreibt, dass sie erst „schnurrte“ wie ein Kätzchen, nachdem sie sich in der Situation wirklich geborgen fühlte.

Der Kleinbus befand sich laut Lake vor dem Anwesen der Manson-Gruppe und war im Innenraum komplett schwarz angemalt und mit indianischen Kissen und Teppichen ausgestattet. Im Grunde noch fast ein Kind, wurde Lake von ihren Hippie-Eltern bei Manson zurückgelassen, weil diese auf eine Party wollten. Zwei Jahre lang war sie Teil der Sekte, nach eigenen Angaben aber an keinem Mord beteiligt.


„Star Wars 9: Der Aufstieg Skywalkers“ - alles, was wir wissen

Nicht mehr lange, dann ist es wieder so weit. Dann bricht das „Star Wars“-Fieber vollends aus. Dann geht es in die Zielgerade kurz vorm Kinostart von „Der Aufstieg Skywalkers“. Dann kann man keine Zeitung aufschlagen, ohne irgendetwas über den neunten Teils des von George Lucas erfundenen Weltall-Epos zu lesen. Höchste Zeit, alle elementaren Infos zum Blockbuster des Jahres zusammenzutragen. Wer sich selbst schützen, keine womöglich irreführenden Gerüchte über den Film lesen oder einfach vollkommen unbefleckt ins Kino gehen will, bricht am besten an dieser Stelle oder spätestens vor der Überschrift „Handlung“ ab. Denn jüngst will ein Fan-Magazin interessante Details über…
Weiterlesen
Zur Startseite