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Das treibt Marilyn Manson in der Neufassung von Stephen Kings „The Stand“

Kaum eine Neuadaption eines Werks von Stephen King wird so sehr herbeigesehnt wie die angekündigte neue Mini-Serie zu „The Stand“. Es wäre bereits das zweite Mal, dass der intensiv-spirituelle apokalyptische Albtraum, den King 1978 zu Papier brachte, als Serie fürs Fernsehen umgesetzt wird.

Bereits 1994 stopfte Regisseur Mick Garris mit damals gewaltigem Aufwand den umfangreichen Stoff unter dem Titel „Stephen Kings The Stand – Das letzte Gefecht“ in einen vierteiligen Fernsehfilm. Die CBS-Produktion ist noch immer wegen ihrer eigensinnigen Atmosphäre und der starken Besetzung (u.a. Gary Sinise, Molly Ringwald, Miguel Ferrer) in Erinnerung, wirkt aber im Vergleich zu all den Qualitätsserien von Netflix und Co. stark veraltet.

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Langsam nimmt die Produktion für die Neufassung von „The Stand“ auch Konturen an. So bestätigte Marilyn Manson nun in einem Interview mit „Revolver“, dass er eine Rolle in der Saga übernehmen wird. Unklar ist aber noch, wen er verkörpern wird. Etwa den dunklen Randall Flagg oder Musiker Larry Underwood?

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Marilyn Manson vertont „The End“ von den Doors neu

Doch das bleibt nicht die einzige „The Stand“-Aufgabe für Marilyn Manson. Der Schock-Rocker wird auch einen Teil zum Soundtrack beisteuern. Wie er „Revolver“ erzählte, gibt es eine Cover-Version des Doors-Klassikers „The End“ zu hören. Aufgenommen mit Shooter Jennings. Sehr wahrscheinlich wird der Song die Rolle von „Don’t Fear The Reaper“ von Blue Oyster Cult übernehmen, der prominent in den ersten Minuten der TV-Verfilmung von 1994 zu hören war.

Bislang ist noch nicht allzu viel bekannt über die neue „The Stand“-Serie. Nach ersten Erkenntnissen spielt James Marsden Stu Redman, Amber Heard mimt Nadine Cross, Whoopi Goldberg wird zu Mutter Abigail, Greg Kinnear spielt Glen Bateman, Odessa Young verkörpert Frannie Goldsmith und Henry Zaga soll zu Nick Andros werden. Regie bei der zehnteiligen Reihe wird wohl Josh Boone („Das Schicksal ist ein mieser Verräter“) übernehmen.

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Stephen King: Die besten Bücher – Plätze 20-11

Follow @sassanniasseri 20. Dolores Claiborne (1992, deutsch: „Dolores“) ★ ★ ★ ★ Nach „Rage“ und „Misery“ der dritte Roman Stephen Kings, in dem Übersinnliches keine Rolle spielt – abgesehen von einer Vision Dolores Claibornes, in der sie während einer Sonnenfinsternis „das kleine Mädchen auf dem Schoß ihres Vaters“ sieht, ihre Leidensgenossin Jessie Mahout aus „Gerald’s Game“. Im Jahr 1992 widmete King sich erstmals seit fast 20 Jahren, seit „Carrie“, mit Jessie und Dolores in zwei verschiedenen Büchern alleinigen weiblichen Protagonistinnen. Der neue Kurs kam bei Lesern gut an, beide Romane dominierten, der eine im August, der andere im Dezember, die Bestseller-Liste der „New York Times“;…
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