Stephen Kings „The Stand“ kommt ins Kino – Matthew McConaughey als Bösewicht Randall Flagg im Gespräch

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Nachdem Matthew McConaughey die Hälfte seiner Schauspielerkarriere damit verbracht hat, in irgendwelchen lausigen Romantic-Comedys mitzuspielen, erlebt er zur Zeit einen wahren Karriereauftrieb. Gerade erst gewann er den Oscar für seine Rolle in „Dallas Buyers Club“, in Christopher Nolans Weltraum-Oper „Interstellar“ spielt er die Hauptfigur und nicht zuletzt durch die allseits gelobte Miniserie „True Detective“ ist er in aller Munde.

Nun könnte eine weitere schauspielerische Herausforderung auf den Amerikaner warten: Wie der „Guardian“ berichtet, ist der 45-Jährige für die Rolle des Randall Flagg in einer Verfilmung von Stephen Kings Mammutwerk „The Stand“ im Gespräch. McConaughey würde damit nach vielen Rollen als Good Guy einen ausgemachten Bösewicht spielen. Flagg ist in der Weltuntergangsvision so etwas wie die Inkarnation des absoluten Bösen.

Nachdem „The Stand“ bereits 1994 als Mini-Serie u.a. mit Gary Sinise, Molly Ringwald und Rob Lowe in den Hauptrollen TV-Premiere feierte, soll der Roman nun zum ersten Mal auf die Leinwand kommen. Mehr als fünf Jahre geisterte das Projekt durch Hollywood, mehrere Regisseure wie Ben Affleck und Paul Greengrass lehnten ab, aus dem epischen Kampf zwischen Gut und Böse nach dem Ausbruch einer tödlichen Seuche, einen 180-minütigen Film zu machen. Inzwischen konnte Josh Boone („Das Schicksal ist ein mieser Verräter“) für die Inszenierung gewonnen werden. Zudem ist geplant, der mehr als 1000 Seiten starken Vorlage mit insgesamt vier Kinofilmen gerecht zu werden.


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