Missverständis: Ringo Starr relativiert seine Videobotschaft


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Irgendwie scheint Ringo Starr mittlerweile zu dämmern, dass seine Videobotschaft, in der er Fans warnte, ihm keine Post mehr zu schicken, vielleicht etwas zu harsch war. „Diese Botschaft war eine Antwort auf die extreme Anzahl von Dingen die ich plötzlich zum unterschreiben bekam. Kurz danach erschienen alle diese Sachen auf eBay, unter ihnen auch die Autogrammkarten, die ich vorher bekam“, schreibt der Ex-Beatle in einem Statement.

Außerdem findet Ringo, die ganzen Briefe seien eine Verschwendung von Papier, die man sich in heutigen Zeiten nicht mehr leisten könne. Fanpost per Mail würde weiterhin beantwortet. Außerdem fügte Ringo hinzu: „Die Videobotschaft ging nicht an meine wahren Fans.“ Na, hoffentlich glauben die das auch