Highlight: „Barry Lyndon“: Der schönste Film aller Zeiten

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Mondlandung Minute für Minute im Livestream verfolgen!

Exakt 50 Jahre ist es her, dass die drei Astronauten Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins auf dem Mond landeten. Dabei war ungewiss, ob die Apollo-11-Mission überhaupt erfolgreich sein würde. Noch viel unklarer war, wie hoch die Wahrscheinlichkeit tatsächlich ist, dass die US-Amerikaner bei lebendigem Leib auf die Erde zurückkehren.

Doch wie wir nun im Jahre 2019 wissen (ignoriert man die ein oder andere Verschwörungstheorie, zum Beispiel, dass „2001“-Regisseur Stanley Kubrick dafür angeheuert wurde, die Mondlandung zu inszenieren), konnte 1969 tatsächlich ein großer Schritt für die Menschheit getan werden.

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Dank der Internetseiten ApolloinRealTime.org und Simulation Curriculum, die unter anderem auch die Software entwickelten, mit der man sich online den Nachthimmel ansehen kann, wurde zahlreiches multimediales Material der NASA-Mission zusammengestellt. Macher Ben Feist und Archivist Stephen Slater sammelten Audiomaterial, Bilder, Videos und Abschriften, um dem Zuschauer den bestmöglichen Eindruck der historischen Allreise zu vermitteln.

Szene aus Stanley Kubricks Film „2001: Odyssee im Weltraum"
Szene aus Stanley Kubricks Film „2001: Odyssee im Weltraum“

Simulation Curriculum bietet außerdem die Möglichkeit, die Mission in Echtzeit nach zu verfolgen und den Standort aller Planeten und Sterne während ihres Verlaufs zu erkennen.

HIER den Livestream der Apollo-Mission sehen

Archive Photos Getty Images


„Barry Lyndon“: Der schönste Film aller Zeiten

Das ist doch der „Film, der bei Kerzenlicht gedreht wurde". So ist „Barry Lyndon“ im kollektiven Gedächtnis der meisten Cineasten verankert, die ihn vielleicht noch nie vollständig gesehen oder aus den unterschiedlichsten Gründen einen Bogen um ihn gemacht haben. Schon zu seinem Kinostart im Jahr 1975 eilte ihm der Ruf voraus, behäbig erzählt und größtenteils langweilig zu sein. Das Wortspiel „Borey Lyndon“ machte die Runde. Nachdem Stanley Kubrick mit „Dr. Seltsam oder Wie ich lernte, die Bombe zu lieben“ (1964), „2001 – Odyssee im Weltraum“ (1968) und „Uhrwerk Orange“ (1971) drei Meisterwerke in Folge ins Kino gebracht hatte, die allesamt…
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