Highlight: „Barry Lyndon“: Der schönste Film aller Zeiten

Stanley Kubricks Tochter beerdigt Verschwörungstheorie über gefälschte Mondlandung

Die Vorstellung, dass die Mondlandung der Amerikaner im Jahr 1969 nur ein perfider inszenierter Trick gewesen ist und im Grunde noch nie ein Mensch auf dem Mond war, gehört seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Verschwörungstheorien. Eine ganze Horde von Skeptikern versucht dabei anhand von Bildern und anderen Indizien nachzuweisen, dass alles nur inszeniert ist.

Wer hätte für eine solche „Filmaufführung“ besser in Frage kommen können als Stanley Kubrick, der nur ein Jahr zuvor mit „2001 – Odyssee im Weltraum“ eine tricktechnisch perfekte Darstellung des Weltraums lieferte? Und so wird der Meisterregisseur immer wieder mit der Verschwörungstheorie in Verbindung gebracht.

Vivian Kubrick
Vivian Kubrick

Für Vivian Kubrick, der Tochter des detailversessenen Filmemachers, ist die Vorstellung schwachsinnig, dass ihr Vater an einem solchen Projekt gearbeitet haben könnte. Auf Twitter lieferte sie am Dienstag (05. Juli) eine mehr als plausible Begründung, warum die Theorie schon aus künstlerischen Gründen ins Leere läuft: „Wirklich (!?) – ein Künstler, wie es mein Vater war, dessen künstlerische Integrität über jeden Zweifel erhaben war und dessen politisches und soziales Bewusstsein in all seinen Filmen präsent war. Dessen kontroverse Herangehensweise ihn buchstäblich sein eigenes Leben riskieren ließ – und der trotzdem weiter SEINE Filme machte…denkt ihr nicht, dass er die allerletzte Person auf der Welt wäre, die der US-Regierung dabei helfen würde, die Menschen auf diese schreckliche Art und Weise zu belügen?!?“

Die Regisseurin und Komponistin deutete allerdings an, dass es ihrer Meinung nach ganz sicher politische Verschwörungen gebe – auch in diesen Zeiten. Aber ihr Vater habe sich an so etwas ganz sicher nicht beteiligt: „Wie kann nur irgendeiner glauben, dass einer der größten Verteidiger der Menschheit solch einen Verrat an den Menschen begehen könnte?“

Die 55-Jährige ist eng mit dem Werk ihres Vaters verwoben. In „2001 – Odyssee im Weltraum spielte sie eine kleine Nebenrolle als Tochter von Dr. Heywood Floyd, sie produzierte ein Making-Of von „The Shining“ und schrieb unter dem Pseudonym Abigail Mead den Soundtrack für „Full Metal Jacket“.

Tibrina Hobson WireImage


„The Walking Dead“: Die besten Songs aus der Zombie-Serie

Eine Serie – genau wie ein Film – lebt von ihrem Soundtrack, atmet die Musik, die ihr gegeben wird, entwickelt sich weiter mit den Emotionen, die dadurch nur verstärkt werden. „The Walking Dead“ hat einen wunderbar starken Soundtrack. Um Ihnen einen Einblick zu verschaffen, folgen die 13 besten Songs, nach Staffelauftritt sortiert. Erst seit Ende Oktober ist übrigens die achte Staffel der Serie auf Netflix verfügbar. Bob Dylan – Tomorrow Is a Long Time „Tomorrow Is a Long Time“ von Bob Dylan findet seinen Weg in das erste Staffelfinale der erfolgreichen Zombie-Serie. Ursprünglich nahm die Folk-Legende den Song im April 1963 in…
Weiterlesen
Zur Startseite