Neue Podcast-Folge: „Die Streifenpolizei“ über die Favoriten der Oscar-Verleihung

Morrissey kommentiert Anschuldigungen über David Camerons „Sodomie“ – „Sexuelle Perversion“

Angeblich steht in einer nicht autorisierten Biographie, die der Zeitung „The Daily Mail“ vorliegen soll, eine unappetitliche Geschichte über den britischen Premierminister: Zu seiner Studentenzeit in Oxford soll David Cameron als Aufnahmeritual in die Piers Gaveston Society seinen Penis in den Mund eines toten Schweins gelegt haben. Der Sänger und strikte Vegetarier Morrissey kommentiert das in einem offiziellen PETA-Statement, wie „Spin“ berichtet.

Morrissey hat sein Statement über die Fan-Seite „True To You“ verbreitet und eine Mitteilung der Tierschutz-Organisation PETA erneut gepostet. Dort heißt es:

„Nein, Jungs sind nicht einfach Jungs – nicht, wenn es um sexuelle Perversion, das Schlachten eines Tieres und einen Streich an einem toten Tier geht. Wo haben wir Menschen mit Macht gesehen, die Leichen sexuell misshandeln? Dieses Verhalten ist nicht entschuldbar, nur weil der Täter, ohne Strafe fürchten zu müssen, einem anderen Individuum mit solch einem Hohn begegnen kann. Ein Premierminister ist dazu da, die Verletzlichsten zu beschützen …“

Kooperation

Realität oder die Episode einer Serie?

Die Anschuldigungen passen ironischerweise zur Handlung einer Episode der BBC-Serie „Black Mirror“, in der ein britischer Premierminister einen noch pikanteren Akt vollziehen muss, um seine Tochter vor dem Tod durch einen Entführer zu retten.


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Charlie Brooker, Macher von „Black Mirror“, stellte in einem Interview die Frage: „Wenn Technologie eine Droge ist, was sind dann die Nebenwirkungen?“ In den ersten vier Staffeln der britischen Serie wird eine entsprechende Zukunftsvision entworfen. Drohnen werden gehackt und greifen an, Roboter ersetzen Ehemänner, Cartoon-Figuren bewerben sich für ein Amt im Parlament, und es gibt Urteile in den sozialen Netzwerken, die über unser Leben entscheiden (was nicht so weit entfernt wirkt). Schon die dritte Season wurde nicht mehr von Endemol produziert, sondern von Netflix, mit mehr Starpower und sichtbar höheren Budgets. Wie gut ist Staffel vier, wie gut der „Black…
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