Highlight: Die peinlichsten Filmfehler aller Zeiten

Nach Carrie Fishers Tod: Das passiert mit Leia in „Star Wars“

Carrie Fisher starb am 27. Dezember 2016 im Alter von 60 Jahren an den Folgen eines Herzinfarkts. Viele Kollegen aber auch Fans trauern um die Schauspielerin, die als Prinzessin Leia für immer unvergesslich bleiben wird. Aber auch die berechtigte Frage wird gestellt, was nun mit Leia in den kommenden „Star Wars“-Filmen passieren wird.

Im Dezember 2017 wird die Weltraumsaga mit „Episode VIII“ fortgesetzt. Der Film befindet sich aktuell in der Post-Produktion und Carrie Fisher konnte die Arbeiten am achten Teil noch vor ihrem Tod abschließen. Wir werden Fisher also ein letztes Mal in ihrer ikonischen Rolle sehen dürfen. Wie es danach weitergeht, ist aktuell noch unklar.

Leia und „Star Wars: Episode IX“

Die Dreharbeiten zu „Episode IX“ werden voraussichtlich im April 2017 beginnen – zumindest war das der Stand vor Fishers Tod. Regisseur Colin Trevorrow gab im Vorfeld bekannt, dass er größere Rollen für Luke und Leia geplant hat. Durch den Tod von Carrie Fisher wird aber nun vermutlich das Drehbuch umgeschrieben werden müssen, eventuell kommt es gar zu weiteren Verzögerungen.

Ob und wie Leia im neunten Teil in Erscheinung treten wird, darüber kann zum jetzigen Zeitpunkt nur spekuliert werden. Möglich wäre es, dass Leia durch Computereffekte in den Film eingefügt wird – ähnliches wurde bereits für Paul Walker in „Fast & Furious 7“ und zuletzt für Peter Cushing in „Rogue One“ gemacht. Es wäre aber auch gut vorstellbar, dass Fishers Tod auch in „Episode IX“ thematisch behandelt wird.

„Eine besondere Freundin“

Lucasfilm-Präsidentin Kathleen Kennedy hat sich in einem offenen Brief von Carrie Fisher verabschiedet. Dort schreibt sie:

„Für die Welt war sie Prinzessin Leia, aber für uns war sie eine besondere Freundin. Sie hatte eine unzähmbare Stimmung, außerordentlichen Witz und ein liebendes Herz. Carrie hat außerdem vor über einer Generation das Bild der weiblichen Heldin geprägt. Ihre wegweisende Rolle als Prinzessin Leia diente als Inspiration  von Kraft und Selbstbewusstsein für junge Frauen überall.“

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14 Gründe, die gegen „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ sprechen

Follow @sassanniasseri Die Kritik enthält wesentliche Spoiler. 01. Schlechter Umgang mit Trauer „Der Aufstieg Skywalkers“ führt fort, was der unselige Rian Johnson mit seinem Nicht-„Star Wars“-Film „Die letzten Jedi“ vormachte: Der Verlust von geliebten Menschen wird nicht lange betrauert. Luke stirbt, dazu fast alle Soldaten des Widerstands? Kein Problem, am Ende von Johnsons Film lagen sich dennoch alle freudestrahlend in den Armen. Auch J.J. Abrams lässt im „Aufstieg“ seine Heldin Rey recht schnell zum Tagesgeschäft übergehen – ihr (heimlich) geliebter Kylo Ren stirbt nach dem ersehnten ersten Kuss und wird nächster Anwärter fürs Ewok-Lagerfeuer. Im nächsten Moment schon gibt's Waldparty…
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