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Highlight: Netflix: Diese Filme und Serien laufen demnächst aus

Nach nur vier Drehtagen: „Game Of Thrones“-Darsteller J.J. Murphy verstorben

Der irische Schauspieler J.J. Murphy verstarb am 08. August im Alter von 86 Jahren in Belfast. Nach Ende seiner ersten Drehwoche für die Fantasy-Serie „Game Of Thrones“ schlief Murphy zu Hause ein und wachte nicht mehr auf. Die genaue Todesursache ist bisher noch nicht bestätigt worden.

Murphy übernahm in der fünften Staffel von „Game Of Thrones“ die Rolle des Ser Denys Mallister, dem ältesten Mitglied der Nachtwache, einer militärischen Einheit innerhalb der HBO-Serie. Gerade einmal vier Tage stand Murphy als Mallister vor der Kamera und wird wohl nun auf der Leinwand nicht mehr zu sehen sein. HBO bestätigte allerdings weder, ob die Rolle neu besetzt oder ob die Story umgeschrieben werden soll. Die Dreharbeiten zur fünften Staffel laufen weiter.

In Nordirland wurde Murphy kürzlich vom Arts Council gewürdigt, als Förderer und Mentor diverser Belfaster Nachwuchsschauspieler. Auch Liam Neeson soll zu seinen Schützlingen gehört haben.


Emmys 2018: Die Gewinner und Verlierer

In der Nacht des 18. Septembers wurden in Los Angeles zum 70. Mal die Emmy Awards verliehen. Der wichtigste Fernsehpreis der Welt kürt die beeindruckendsten Produktionen des Jahres und gibt einen Ausblick auf das kommende Serienjahr. Im Jubiläumsjahr wurde deutlich, wie stark Fernsehsender mit Streamingdienst-Angeboten konkurrieren: Netflix und HBO erhielten beide 23 Preise, NBC kam auf 16 Auszeichnungen. Der Kabelsender HBO konnte mit seiner Prestige-Dramaserie „Game Of Thrones“ neun Emmys gewinnen – darunter zum dritten Mal als beste Dramaserie, Peter Dinklage zum dritten Mal als bester Nebendarsteller sowie in einigen Nebenkategorien. Der überraschende Gewinner kam jedoch aus dem Hause Amazon:…
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